EMR Systeme – die Zukunft im Gesundheitswesen

EMR-Systeme (engl. Electronic Medical Record) werden in Zukunft die Behandlung und Dokumentation beherrschen, Fallstudien, Behandlungs- und Medikationspläne enthalten. Elektronische Krankenakten (EMR) oder Elektronische Patientenakten (EPA) sind digitale Versionen der Papierakten im Gesundheitswesen. EPA lernen durch KI (AI) immer mehr dazu.


Ein EMR-System enthält die Kranken- und Behandlungsgeschichte der Patienten in einer Praxis, einem Krankenhaus, einer Apotheke oder Pflegeeinrichtung. EMR haben Vorteile gegenüber Papierunterlagen.

Zum Beispiel ermöglichen EMRs Ärztinnen- und Ärzten, Krankenhäusern, Arztpraxen und Apotheken, Krankheitsverläufe, Vitaldaten, eMP elektronische Medikationspläne gemeinsam einzusehen, interdisziplinäre Entscheidungen für das Wohl und die Gesundheit von Patientinnen und Patienten zu treffen.

Ein EMR-System (Electronic Medical Record) ist eine digitale Version der papierbasierten Krankenakte, die Gesundheitsdienstleister zur Dokumentation von Patienteninformationen verwenden. EMRs umfassen typischerweise die Krankengeschichte eines Patienten, Medikamente, Allergien, Laborergebnisse und andere wichtige Informationen. Sie ermöglichen es Gesundheitsdienstleistern, schnell und einfach auf Patienteninformationen zuzugreifen und diese auszutauschen, wodurch die Patientenversorgung und -koordination verbessert wird. Sie ermöglichen auch eine einfache Datenanalyse, ein Bevölkerungs-Gesundheitsmanagement und mehr.

EMRs werden in Unternehmen des Gesundheitswesens immer häufiger eingesetzt. Sie müssen in der Regel behördliche Anforderungen erfüllen und an verschiedenen Zertifizierungsprogrammen teilnehmen, um die Zulassung für den deutschen Gesundheitsmarkt zu erhalten.

Moderne EMR-Systeme nutzen KI (engl. AI – Künstliche Intelligenz), lernen und speichern Informationen.

EMR Systeme helfen der Natur und der Umwelt. Die Papierverbräuche werden massiv reduziert

MDG – Der Marktplatz der Gesundheit.

Auch 2023 startet der Marktplatz der Gesundheit mit neuen und bewährten Ideen. Beim hybriden MDG Stützpunkttreffen wurden viele Ideen und Fragen erörtert, strukturelle und inhaltliche Themen diskutiert. In 2023 geht es um die Umsetzung neuer kreativer Ansätze und Programme für die Gesund-Erhaltung der Menschen in Städten und Kommunen.

Neue Formate und attraktive Angebote für Unternehmen (KMU), Versicherungsunternehmen, Hilfe und Unterstützung bei der Suche nach Auszubildenden und Berufsstartern.
Das gilt für alle Produkte aus den verschiedenen Bereichen des MDG.

MDG – Der Marktplatz der Gesundheit

Wir möchten mit Ihnen kommunal und gesund in die Zukunft starten.
Schauen Sie mal vorbei!

Neue Formate und attraktive Angebote für Unternehmen (KMU), Versicherungsunternehmen, Hilfe und Unterstützung bei der Suche nach Auszubildenden und Berufsstartern...
Das gilt für alle Produkte aus den verschiedenen Bereichen des MDG.
Marktplatz der Gesundheit

OGZ – Our-Generation-Z

Hier erarbeiten Jugendliche relevante Themen, posten journalistischer Beiträge und Live-Kommunikation. Begleitet werden sie von Expert/Innen. Lernen Sie uns kennen!

Von jungen Menschen für junge Menschen

Our-Generation-Z

Bauchgefühl

Mehr als nur Rezepte: Eine reichweitenstarke und interaktive Plattform für Gesundheit, Ernährung und Umwelt.

Bauchgefühl
Marktplatz-der-Gesundheit




Gegen den Pflegekräftemangel im Gesundheitswesen. Das“TripleWin – Programm“ Eine erfolgreiche indisch-deutsche Kooperation. Aktiv und mit echten Lösungen gegen den Fachkräftemangel, den Pflegenotstand im Gesundheitswesen.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in der Pflege macht es möglich. Viele Gesundheitsunternehmen gehen bereits den Weg der Rekrutierung und Ausbildung in sog. Drittstaaten.

„Ohne die Zuwanderung von Pflegekräften aus dem Ausland ist die Personalnot in unserem Gesundheitssystem nicht zu bewältigen.“

Das TripleWin – Programm bietet eine ideale Lösungen für Unternehmen der Gesundheitsbranche indische Fachpflegekräfte für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtung zu finden.

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medijobs-TripleWin_Vortrag_Dez2022.pdf

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medidocs-TripleWin_Vortrag_12_2022.pdf

Anfragen, weitere Informationen unter

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird, egal ob im Gesundheitswesen, der IT der Software- und Webentwicklung, dem Handwerk, in Industrie, Handel und Gastronomie. Das bedroht massiv unsere Zukunft unseren “ Wohlstand“, bedroht den Standort Deutschland. Deutschland rutscht jetzt schon immer weiter ab, vergleicht man die führenden Wirtschaftsnationen.

Bild: ARD – Gesundheitssystem-Fachkräfteeinwanderung vom 16-01-2023



Die ARD-SendungHart aber Fair vom 16.01.’23 wurde das Thema Pflege-Fachkräfteeinwanderung äußerst kontrovers diskutiert. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich aber einig, dass wir in Deutschland vor einem Zusammenbruch auch des Gesundheitssystems stehen, wenn es nicht gelingt, qualifizierte Fachkräfteeinwanderung zu realisieren. Die sog. „Babyboomer“ gehen in Rente, laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung müssten jedes Jahr 400.000 Fachkräfte mehr nach Deutschland kommen, um den Mangel auszugleichen. Überbordende Bürokratie, unverhältnismäßige Anforderungen für den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt, schwierige und zum Teil unlogische Anerkennungsverfahren von ausländischen Zeugnissen und zu kompliziert wirkende sprachliche Anforderungen. Das wirkt abschreckend auf viele gut ausgebildete Pflegefachkräfte. Sie entscheiden sich für andere Länder, die deutlich besser und flexibler bei der Integration von ausländischen Fachkräften handeln.

„Sprache kann am Besten im Einwanderungsland während der Arbeit, im täglichen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, erlernt werden.“

Die Bundesregierung hat weitere Information auf der Webseite.: make-it-in-germany zusammengestellt.

IworksPalnar (India) und Netzcube setzen eine gemeinsame Idee erfolgreich um. Das „TripleWin“ Programm, die erfolgreich Sprach-Schulung – B1 von indischen Pflegefachkräften nimmt Fahrt auf.

Die gute Nachricht: Das „TripleWin“ Programm zeigt Wirkung. Der erfolgreiche Abschluss des B1 Sprachniveaus von Pflegefachkräften im Goethe-Zentrum in Kerala-Indien hat die ersten efolgreichen Absolventen:innen hervorgebracht. Die ersten Pflegefachkräfte stehen dem deutschen Arbeitsmarkt, den Krankenhäusern und Kliniken zur Verfügung und können vermittelt werden. Sie werden allerdings nicht einzeln vermittelt. Die Idee ist eine Dreiergruppe. Das dient der besseren Integration, verhindert Einsamkeit und das Zusammenleben in Wohngruppen wird gefördert.

Unter können Sie mehr zum Thema erfahren:

Pflege- und Gesundheitskräfte

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medijobs-TripleWin_Vortrag_Dez2022.pdf

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medidocs-TripleWin_Vortrag_12_2022.pdf


weitere Links:

IT-Fachkräftemangel – IT – Offshoring als Lösung
FachkräftesucheDie Suche wird immer schwieriger
Bundesregierung Make-it-in-Germany
Automatisierung und Robotic im GesundheitswesenRobotic
Chancenkarte für Deutschlandmediendienst-Integration




MdG Der Marktplatz der Gesundheit

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Schauen Sie mal vorbei!

MDG-Webseiten

Unser Veranstaltungs-Programm für den Januar 2023 – Unsere Gesunde Stadt 11-13. 01. 2023

MdG Sozial Media Channel im Januar mit folgenden Themen:

Wir im Quartier-Gesundheitskompetenz braucht Nachbarschaft.

Apotheken vor Ort
Mit tollen Formaten und Beiträgen unter anderem von Tamara Pater vom Essener Gesundheitskiosk oder von Lara, Sprecherin OurGenerationZ im mit Antworten auf die Frage, wir GenerationZ Apotheken vor Ort sieht und viele mehr…

Unser Programm als PDF zum Download:

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/MdG-Januar-Themen.pdf

Die eAU, die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung , ist Teil der TI-Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen. Am 01.01.2023 wird aus der Option sie einzusetzen eine Verpflichtung.

Damit wird die rein digitale Übermittlung von AU zwischen Arztpraxis, Krankenkasse und Arbeitgeber ermöglicht.


Werden Beschäftigte krank, benötigen sie eine Krankschreibung (AU) vom Arzt oder der Ärztin. Bisher in dreifacher Ausführung als „Blaupause“ für den Arbeitnehmer, die Arbeitnehmerin, die Versicherung und den Arbeitgeber:innen , der sog. „gelbe Schein“.


Eine Einschränkung sind rechtliche Bedenken. Hierzu ein Beitrag vom MDR zum Thema eAU.

Die eAU ist Teil der TI der Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen. Die Vorteile der eAU

  • Keine Kopien, Blaupausen, Durchschriften mehr nötig. Das spart Kosten und Zeit.
  • Krankmeldungen können nicht mehr verloren gehen. Sie sind elektronisch gespeichert.
  • Keine unnötigen Ausdrucke mehr. Papierlose Übermittlung der Krankmeldung.
  • Auf Portokosten, Briefumschläge kann verzichtet werden.
  • Alle beteiligten Parteien, Empfänger der AU haben digitalen Zugang zu den Krankmeldungen.
  • green: Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Papier, Ausdrucke. Anfahrtswege zum An- und Abholen der AU entfallen, werden bei der eAU nicht mehr benötigt. Das hilft der Umwelt, der Nachhaltigkeit von Praxen.
E-AU-Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung

weitere Informationen:

Das E-Rezept die  E-Verordnung e-Rezept
Der Elektronische Medikationsplan  eMP
Die elektronische Patientenakte  ePA
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eAU

Die Gematik veröffentlicht auf Ihrer Webseite neue Entwicklungen, neue Anwendungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Der Fachkräftemangel, fehlende Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte im Gesundheitswesen gefährdet uns alle.

Unserem Gesundheitssystem fehlen jetzt schon 15.000 Ärztinnen und Ärzte. In den nächsten Jahren gehen 50% in den Ruhestand. Im Jahr 2035 rechnet man mit bis zu 500.000 fehlenden Krankenpflege- und Altenpflegekräften.
Nur gemeinschaftliches Umdenken aller Beteiligten wird den Zusammenbruch des Gesundheitssystems verhindern. Die verstärkte Integration von ausländischen, medizinischen Fachkräften ist ein Teil der Lösung.

Einige Möglichkeiten das Problem des Fachkräftemangels in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen und mobiler Pflegedienste, besonders im ländlichen Raum gibt es.

Die Digitalisierung und die Integration in die Arbeitsprozesse

Digitale Möglichkeiten, wie Apps und andere digitale Gesundheitsanwendungen – DIGA werden trotz zahlreicher guter Lösungen nur wenig genutzt. Die Ursachen sind vielfältig, liegen auch an der steigenden Bürokratie im Gesundheitswesen. Die Digitalisierung macht es möglich kostengünstiger, effektiver zu arbeiten, Zeit für die eigentlichen Aufgaben zu generieren. Durch Digitalisierung gelingt es zudem die Mitarbeiterzufriedenheit, die Loyalität und die Attraktivität für neue Mitarbeiter:innen zu steigern.

Fachkräftezuwanderung und Integration in den Arbeitsmarkt.

Dazu gehört neben der Entbürokratisierung der Visa-Prozesse auch die Möglichkeit Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen. Wir entwicklen zur Zeit eine Jobbörse für Gesundheits- und Pflegeberufe und Ausbildungsplätze

In vielen Ländern der Erde gibt es gut ausgebildete medizinische Pflegekräfte, die uns in dieser prekären Situation helfen könnten. Der Abbau bürokratischer Hürden, wie die Anerkennung ausländischer Zeugnisse und der Abbau der Bürokratie, der komplizierten und langsamen Visa-Vergaben in Konsulaten wäre hierzu dringend erforderlich.
Natürlich ist das Erlernen der Sprache wichtig. Die völlig überhöhten behördlichen Vorgaben ein B2 Sprachniveau für ein Einreisevisum nachweisen zu müssen, machen es so schwierig Fachkräfte für medizinische Berufe im Ausland zu gewinnen. Dabei würde es völlig ausreichen die B1 Sprachprüfung für die Einreise vorweisen zu können. Die weitere sprachliche Qualifizierung könnte dann parallel zur Arbeit in Deutschland erworben werden. Es gibt mittlerweile zumindest ein Umdenken im Bereich der Pflegekräfte und es gibt Vereinbarungen z.B. mit dem Bundesstaat Kerala in Indien.
Die Rufe nach Hilfe werden immer lauter. Viele Gesundheits-Organisationen und Ärzteverbände rufen den Staat oder die Landesregierungen zur Hilfe. Nur wird der Staat die Versäumnisse der Vergangenheit nicht lösen können, strukturell und personell nicht. Die Vielfalt der Probleme und die weltweiten Krisen sind schlichtweg zu groß.

Automatisierung und Robotik, der Einsatz von Service-,Assistenz- und Reinigungsrobotern.

Durch den Einsatz von durch KI – künstliche Intelligenz – gesteuerten Robotern können Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte enorm entlastet werden. Roboter helfen auf den Stationen, z.B. beim Auf- und Abtragen von Geschirr, von Wäsche, dienen als Begleitfahrzeug bei der ärztlichen Visite..
Auch für Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten werden sie eingesetzt sind dabei effektiv und gründlich. Die Tätigkeitsfelder für Roboter sind vielfältig und es werden immer mehr. Das schafft mehr Zufriedenheit und Loyalität bei Mitarbeiter:innen und trägt zur Attraktivität des Arbeitsplatzes bei. Weniger berufsfremde Arbeiten, mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Es gibt zahlreiche Förderprogramme, die die Finanzierung der Digitalisierung, die Robotic in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen noch attraktiver machen.

Neue Arbeitsplatzmodelle – Arbeitsplatzbeschreibungen halten im Gesundheitswesen Einzug

Bestehende Arbeitsplatzbeschreibungen und Jobanzeigen haben sich verändert. Arbeitszeitmodelle, die Vereinbarung von Beruf und Familie, zwischen Freizeitgestaltung und Arbeitsstelle finden Einzug. Gerade in der Gesundheitsbranche haben wir heute einen Arbeitnehmermarkt im Gesundheitswesen, d.h. mehrere Arbeitgeber bewerben sich um eine:n medizinische:n Fachangestellte:n. Sind die Anforderungen an moderne Arbeitsplatzmodelle nicht erfüllt, finden sich häufig keine Bewerber für die angebotenen Stellen. Auch für Ausbildungsplätze, für junge Menschen die sog. Generation Z sind moderne Ausbildungsplatzbeschreibungen in Kombination mit den Werten junger Menschen, wie z.B. dem Natur- und Umweltschutz

Personalmangel im Gesundheitswesen Lösungsmöglichkeiten

Robotergestützte Exoskelette in der Pflege und Medizin – zum Blogartikel
Robotic in der Medizin – zum Blogartikel
Geriatronic in der Altenpflege – zum Blogartikel
Robotergestützte Operationssysteme – „da Vinci“ – zum Blogartikel
Bionic in der Medizin und Pflege – zum Blogartikel
Desinfektionsroboter in der Medizin – zum Blogartikel
Liefer- und Serviceroboter – zum Blogartikel



Robotic: Wie Liefer- und Serviceroboter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit auf den Stationen unterstützen.

Roboter werden in Zukunft aus der Pflege, der Betreuung von Patientinnen und Patienten nicht mehr wegzudenken sein.

Die Covid19 Pandemie hat enorme Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Sicherheit am Arbeitsplatz  gehört neben modernen Arbeitsplatz Modellen. der Wertschätzung, der Entlohnung und der Vermittlung von Werten zu den wichtigsten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz in Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegeeinrichtungen.

Durch KI-Künstliche Intelligenz (engl. AI) und das Anlernen durch Menschen verstehen Roboter welche Wege sie benutzen, welches Patientenzimmer sie anfahren sollen. Roboter nutzen individuell erstellte Karten von Gebäuden, Fluren, Zimmern, Funktionsräumen.

Mehr erfahren, Beratungstermin vereinbaren zu den Service- und Reinigungsrobotern von
Autorobotics.


Die einfache, berührungslose Steuerung (Hygiene) machen die Service- und Lieferroboter zu idealen Partnern bei der  Versorgung von Patientinnen und Patienten. Roboter unterstützen dabei effektiv, sind aus der Ferne per Smartphone App und Smartwatch zu bedienen.  Durch die Übernahme von Hol- und Bringediensten durch Serviceroboter, wie das An- und Abfahren von Speisen und Getränken, von schmutziger Wäsche… können sich Pflegekräfte mehr um die Pflege und Betreuung von Patientinnen und Patienten kümmern. Die Einsatzgebiete der Robotic sind vielfältig und tragen zur Zufriedenheit von Arbeitskräften, Patienten und Besuchern bei. Roboter sind zudem ein starkes Argument bei der Einstellung neuer Arbeitskräfte und der Bindung von bereits Beschäftigten. Offene Stellen- und Jobangebote in Krankenhäusern, werden deutlich attraktiver.

weitere Links zum Thema Robotic:

Roboter-gestützte Exoskelette in der Pflege und Medizin – zum Blogartikel
Robotic in der Medizin – zum Blogartikel
Geriatronic in der Altenpflege – zum Blogartikel
Roboter-gestützte Operationssysteme – „da Vinci“ – zum Blogartikel
Bionic in der Medizin und Pflege – zum Blogartikel
Desinfektionsroboter in der Medizin – zum Blogartikel
Autorobotics – Pudu Service und Reinigungsroboter – Autorobotics

UX-Design: Die Bedeutung von Ladezeiten und der Nutzerfreundlichkeit, der usebility, von Praxis-Webseiten, die Homepage für die Nutzererfahrung und das Google Ranking.

Schätzungen gehen davon aus, dass über 80% der Nutzersuchen heute über mobile Endgeräte, Tablets, Smartphones, Infotainement Displays in Fahrzeugen oder Smart-Home Bildschirme… erfolgen.
Auf den sogenannten Mobile-Devices zählt immer mehr die Geschwindigkeit, die Ladezeit von Webseiten.

Die Nutzer erwarten beim Besuch einer Webseite heute sofortige Ergebnisse. Ein kurzer Blick auf das Display muss genügen, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Nicht vom heimischen Desktop-PC, sondern von unterwegs, während des Einkaufs, auf dem Weg in die Stadt, im Geschäft oder bei der Arbeit.

Das erreichen heute nur eine verschwindend geringe Zahl von Webseiten. Mobile Optimierung wird zwar heute in den meisten Fällen berücksichtigt, ist aber häufig nicht mit einer entsprechenden Ladezeit verbunden. Das liegt häufig an dem Einsatz von Homepage-Baukästen (Jimdo, Wix, 1 & 1, Sanego, IONOs, Jameda) die gerne von Praxen, aber auch von Design Agenturen gebucht werden, da sie einfach zu erstellen und mit relativ geringen Kosten zu verwirklichen sind. Die Investition in eine performance-orientierte, mobil optimierte und benutzerfreundliche, leicht zu bedienende Praxiswebseite mit geringer Ladezeit lohnt sich. Laut Google springen über 50% der Nutzer nach einer Wartezeit von mehr als 3 Sekunden ab und entscheiden sich für einen andere Praxis. Homepage-Baukästen sind ungeeignet.

„Die Praxis-Webseite, die Homepage, der Online-Auftritt ist heute die Visitenkarte einer Arzt- oder Zahnarztpraxis… Es sollte größtes Augenmerk auf die Gestaltung und die Ladezeit gelegt werden. Auch die Nutzung von digitalen Apps wie eine Online-Terminvergabe, eine Video-Sprechstunde oder ein Messenger- oder Chatdienst sind heute von einer modernen Praxis-Webseite nicht wegzudenken.“

Auch für Google, die Positionierung in der Google Suche, spielt die User-Experience eine große Rolle.  Seit 2018 nur für mobile Webseiten (mobil first Indexierung von Google). Seit dem Jahr 2022 auch für die Desktop-Versionen von Webseiten.
Webseiten, die den von Google aufgezeigten Anforderungen an die Nutzerfreundlichkeit, wie Ladezeit und Usability – Nutzerfreundlichkeit nicht folgen, riskieren das Ranking, ihre Sichtbarkeit in der generischen Suche zu verlieren. Das hat unmittelbare Auswirkungen auf den Geschäftserfolg, die Neupatienten Gewinnung von Arzt- und Zahnarztpraxen.

weitere Beiträge zum Thema Webseiten im Gesundheitswesen:

Praxis-Webseiten
Barrierefreie Webseiten
SEO-Suchmaschinenoptimierung
SEA-Suchmaschinenwerbung
Online-Marketing für Praxen


Der Einsatz von Liefer- und Servicerobotern in Unternehmen des Gesundheitswesen.

Liefer- und Serviceroboter SwiftBot

Der Personalmangel in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens werden immer mehr zur Herausforderung. Gerade im Bereich des Gesundheitswesens drohen die  Schließungen von Stationen, Abteilungen in Krankenhäusern, ganzer Kliniken. Die Gesundheitsinfrastruktur ist in Deutschland flächendeckend gefährdet.

mehr erfahren und Kontakt:

Der Liefer- und Service-Roboter SwiftBot von Pudu macht den Unterschied. Er macht es Angestellten, Pflegerinnen und Pflegern, Ärztinnen und Ärzten leichter und die Arbeit deutlich effektiver. Durch seine intelligente Steuerung und das hohe Fassungsvermögen hilft er zusätzlich bei der Gesunderhaltung der Servicekräfte. Die intelligente, berührungslose Steuerung und Programmierung macht den SwiftBot zu einer idealen Hilfe für die Mitarbeiter:innen. Durch die 24/7 Einsatzfähigkeit, durch selbstständiges Aufladen wird er zum effektiven Partner zur Bewältigung von Beförderungsleistungen in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens.Swiftbot verfügt über branchenführende Kollision Sensortechnologie sowie den von Pudu entwickelten fortschrittlichen Algorithmus,  ist der intelligenteste und sicherste Lieferroboter.


Der SwiftBot Service- und Lieferroboter erkennt vorbeigehende Personen, weicht Fußgängern schnell aus. Selbst in einer äußerst dynamischen und komplexen Umgebung mit größeren Besucherströmen kann der SwiftBot seine Aufgaben problemlos ausführen und überzeugt gleichzeitig mit seinen vielen Funktionen, hoher Zuverlässigkeit und vielen Einsatzgebieten.vorbeigehende Personen, weicht Fußgängern schnell aus. Selbst in einer äußerst dynamischen und komplexen Umgebung mit größeren Besucherströmen kann der SwiftBot seine Aufgaben problemlos ausführen und überzeugt gleichzeitig mit vielen Funktionen, hoher Zuverlässigkeit und multiplen Einsatzgebieten.


Der Liefer- und Serviceroboter SwiftBot von Pudu macht den Unterschied. Er macht es Angestellten, Pflegerinnen und Pflegern, Ärztinnen und Ärzten leichter und macht die Arbeit deutlich effektiver. Durch seine intelligente Steuerung und das hohe Fassungsvermögen hilft er zusätzlich bei der Gesunderhaltung der Servicekräfte. Die intelligente, berührungslose Steuerung und Programmierung macht den SwiftBot zu einer idealen Hilfe für die Mitarbeiter:innen. Durch die 24/7 Einsatzfähigkeit, durch selbstständiges Aufladen wird er zum effektiven Partner zur Bewältigung von Beförderungsleistungen in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens.

KRINKO – Empfehlungen der Kommission für Kranken­haus­hygiene und Infektions­prävention

Viele Millionen von Menschen werden hierzulande jährlich stationär behandelt. Hinzu kommen die ambulante medizinische Versorgung in Krankenhäusern, Kliniken, Pflegeeinrichtungen sowie anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.


Das Infektionsrisiko durch exogene wie endogene Quellen zu minimieren wurde vom RKI als Ziel für die Kommission ausgegeben. Die Prävention vor Infektionen. die im Zusammenhang mit medizinischen Eingriffen stehen ist eins der obersten Ziele der Krinko. Die Empfehlungen umfassen auch bauliche und funktionelle Maßnahmen in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Auch das Hygiene-Management, die Methoden zur Erkennung, Messung und Bewertungen von Infektionsrisiken gehören zu den Aufgaben der Kommission.

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