KRINKO – Empfehlungen der Kommission für Kranken­haus­hygiene und Infektions­prävention

Viele Millionen von Menschen werden hierzulande jährlich stationär behandelt. Hinzu kommen die ambulante medizinische Versorgung in Krankenhäusern, Kliniken, Pflegeeinrichtungen sowie anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens.


Das Infektionsrisiko durch exogene wie endogene Quellen zu minimieren wurde vom RKI als Ziel für die Kommission ausgegeben. Die Prävention vor Infektionen. die im Zusammenhang mit medizinischen Eingriffen stehen ist eins der obersten Ziele der Krinko. Die Empfehlungen umfassen auch bauliche und funktionelle Maßnahmen in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen. Auch das Hygiene-Management, die Methoden zur Erkennung, Messung und Bewertungen von Infektionsrisiken gehören zu den Aufgaben der Kommission.

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Das e-Rezept für Deutschland steht in den Startlöchern.

Das e-Rezept bringt viele Vorteile für Patientinnen und Patienten, Arzt- und Facharztpraxen und Apotheken. Nicht zuletzt wird der „Papierverschwendung“ im Bereich Rezepte- und Verordnungen ein Ende gesetzt. Das hilft der Umwelt- und Klimaschutz.

Vorteile für Patienten

Patientinnen und Patienten erhalten nach der Visite in der Praxis oder der Video-Sprechstunde das ausgestellte Rezept digital auf das Mobiltelefon. Das e-Rezept enthält einen  QR-Code. Über eine e-Rezept App z.B. von der Gematik, können Patientinnen und Patienten die Verschreibung in der Apotheke Ihrer Wahl einlösen.  

Vorteile für Praxen

Das e-Rezept als Digitale Anwendung  -DIGA – macht viele administrative Abläufe in den Praxen einfacher. Warteschlangen an der Rezeption, um handgeschriebene Rezepte abzuholen, entfallen. In der  Kombination mit dem elektronischen Medikationsplan – eMP – wird die Versorgung der Patientinnen und Patienten weiter verbessert.

Vorteile für Apotheken

Das  neue e-Rezept  erleichtert Apotheken die Einsicht auf das verschriebene Rezept. Unleserliche Rezepte sind ausgeschlossen, erreichen die Apotheke auf digitalen Wege. Kopien für Privatrezepte entfallen und können digital an die Versicherungen weitergeleitet werden.

Green: Das e-Rezept hilft der Umwelt und dem Klimaschutz. Der enormen und unnötigen Papierverschwendung bei der Ausstellung von Rezepten wird ein Ende gesetzt. Fahrten zwischen Arztpraxen und Apotheken entfallen.

Die Gematik hat für weitere Erklärungen zum e-Rezept eine eigene Webseite zur Verfügung gestellt. Hier wird das e-Rezept und die Nutzung mittels eigener App anschaulich und für jeden verständlich erklärt. Das e-Rezept und die e-Rezept App einfach erklärt: https://www.das-e-rezept-fuer-deutschland.de/

Der Marktplatz der Gesundheit – MdG – und Netzcube gehen im August 2022 eine Partnerschaft ein.

Gemeinsam für eine bessere Zukunft in der Medizin, der Pflege in einem agilen, vielfältigen Netzwerk der Gesundheit. Wir bieten Informationen, Aktionen, Veranstaltungen, Expertenvorträge.
Die Themen sind vielfältig, reichen von Informationen zu gesundheitlichen Themen, über Angebote für junge Leute, bis hin zum großen Thema der Digitalisierung und dem Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz (KI)

Perfekte Ergänzung. Die Vernetzung im Gesundheitswesen, die Digitalisierung, neue Herausforderungen, wie die Suche nach Mitarbeiter:innen in der Pflege, die Nutzung neuer Medien wie Social Media Kanäle, der Bedeutung der Digitalen Gesundheitsanwendungen DIGA. Ein besonderer Focus liegt dabei auch auf der Generation Z, der jungen Menschen, die jetzt die tragende Generation für unser Gesundheitswesen sind. Sie zu erreichen und zu motivieren Pflege und Heilberufe zu wählen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

MdG Markplatz der Gesundheit – Quelle: MdG

„Der Marktplatz der Gesundheit umfasst einen einheitlich angelegten Rahmen für die Gesundheitsentwicklung in Gemeinden und Städten, der Steuerung, Planung und Implementierung umfasst. So können Bedarfe in den Kommunen entdeckt und durch individuelle Maßnahmen verbessert werden.

Das Ziel der Aktivitäten in den Kommunen ist die Entwicklung einer nachhaltigen Strategie, die die Akteure in allen Lebenswelten in die Lage versetzen wird, in ihrer Stadt Netzwerke zu knüpfen, um langfristige Prävention eigenständig zu schaffen.“
Wir schaffen eine Lobby für Gesundheit und gesundes Leben. Wir sorgen für einen Wissenstransfer und wollen alle Menschen einer Kommune erreichen. Teilnehmen können alle Unternehmen, die sich für die Förderung von Gesundheit, der Stärkung der Kommunikation zwischen den Lebenswelten und Prävention in ihrer Kommune einsetzen wollen, sind eingeladen, sich am Marktplatz der Gesundheit zu beteiligen.“

OURGENERATION-Z – WER IST DIE GENERATION-Z?

Generation-Z-Quelle MdG


OurGenerationZ ist eine Online-Community von und für Jugendlichen mit täglich selbst erstellten Berichten zu eigenen Themen mit dem Schwerpunkt Gesundheit. Durch verschiede Projekte und Kooperationen werden die Themen der Jugendlichen von der „Online-Welt“ in die „Offline-Welt“ übertragen.

Über ihre Instagram Seite haben die Jugendlichen eine Plattform, um sich über ihre Lebenswelten und eigenen Themen auszutauschen. Sie diskutieren verschiedenste Herausforderungen und bieten sich untereinander eigene Erfahrungen, Lösungsmöglichkeiten oder konkrete Hilfestellungen an.

Eines ihrer Kernthemen ist der Kampf gegen die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen, dem sie mit offener und ehrlicher Kommunikation und Aufklärung entgegentreten.

Die Online Plattform ist zusätzlich eine repräsentative Umfrageplattform und interaktiv relevant in der Altersgruppe der Generation Z.“

Bauchgefühl-gesunde-Ernährung

BAUCHGEFÜHL

Mehr als nur Rezepte: Eine reichweitenstarke und interaktive Plattform für Gesundheit, Ernährung und Umwelt.“

„Zwischen Essen und Ernähren können Welten liegen.“

Gesunde Ernährung kann in der Theorie relativ einfach sein, stellt in der Praxis für viele Menschen jedoch eine große Herausforderung dar. Es fehlt nicht nur an gesundheitlicher Aufklärung, sondern auch an praxisorientierten Hilfestellungen. Der Beruf, die Familie und viele andere Aufgaben lassen uns den Gesundheitsfokus schnell aus den Augen verlieren. Tauchen Sie ein in unsere spannende Welt der Ernährung und finden Sie neue Motivation und raffinierte Ansätze, um gesünder zu essen und dadurch Energie zu tanken!“ Quelle: Marktplatz der Gesundheit + Medidoc.blog digitale Gesundheit

VUI – Voice User Interface – die Sprachbenutzeroberfläche und Voice Search – die Sprachsuche wird auch in der Gesundheitsbranche viele Vorteile bringen.

VUI — Voice User Interface werden auch in der Medizin, für Gesundheitsunternehmen immer wichtiger. Amazon Alexa, Apple Siri und Google Assistant, werden beliebter denn je, bieten Komfort und kontaktfreie Interaktion mit Geräten.

Benutzer-User können über VUI kontaktlos nach Dienstleistungen einer Arztpraxis suchen, Formulare ausfüllen, sich Notizen machen, nach Routen suchen. Die menschliche Stimme verwenden, anstatt Worte zu tippen – auch ein Sicherheitsaspekt in Zeiten von zunehmender Keim- und Virenbelastungen.

Eine weitere wichtige Verwendung des Sprachzugriffs besteht darin, dass er Menschen mit Behinderungen, z.B. bei einer Sehschwäche, durch die Vorlesefunkion hilft, Apps und Roboter mit vollem Potenzial zu bedienen. Designer können die sich entwickelnde Technologie erkunden und ihr volles Potenzial nutzen, um zu sehen, wie sie die UX User Experience Nutzererfahrung und Nutzerbindung steigern können.

Die Möglichkeit, über Spracherkennung, Sprachsuche Systeme zu bedienen, geht weit über die Displaybedienung hinaus. Auch Praxis-Webseiten, Formulare können über Spracherkennung gelesen, gehört, ausgefüllt. werden. Besonders für körperlich eingeschränkte Menschen ist die Spracherkennung, ein barrierefreier Zugang zur Webseite eine Möglichkeit der aktiven Teilhabe.

Auch Assistenz- und Pflegeroboter sind in der Lage kontaktlos, über Sprachbefehle, Aufgaben auszuführen. UV-Desinfektionsroboter können mittels Sprachsteuerung kontaktlos gesteuert werden. Roboter lassen sich teilweise bereits über Gestensteuerung bedienen. Die Möglichkeiten von Sprachsteuerung über VUI, sind vielfältig und es kommen stetig neue hinzu. KI künstliche Intelligenz lässt diese VUI immer komplexere Befehle lernen.

In Zukunft ist es z.B. denkbar, dass der in einem Pflegeroboter eingebaute intelligente Bildschirm als Medium für ein Arzt-Patientengespräch, oder der Erfassung von Vitaldaten dient. Die Verknüpfung mit der TI – der Telematikinfrastuktur und den DIGA – den digitalen Gesundheitsanwendungen, hebt die Untersuchung und das Monitoring auch von weit entfernt lebenden Patienten auf ein neues Level, kann ländlichen Räumen (Ärztemangel) Zugang zu Ärztinnen- und Ärzten, Therapeuten, Psychotherapeuten ermöglichen. Zudem können unnötige Fahrten zur Arztpraxis, der Therapieeinrichtung vermieden werden. Das dient dem Umweltschutz und vereinfacht die flächendeckende Gesundheitsversorgung immens.

VUI – Voice- Interface

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Neue Robtertechnologien für Exoskelette helfen in der Pflege, der Medizin und werden die Arbeit in der Kranken- und Altenpflege enorm erleichtern. 

Exoskelette werden am Körper getragen, als Anzug zum Umschnallen. Moderne Robotic, durch Robotertechnologie unterstüzte Hebe- und Gleichgewichtsunterstützung hilft der Gesundheit der Pflegekräfte.

Die teilweise hohen körperlichen Belastungen durch das Heben und Bewegen von unbewegliche und häufig übergewichtigen Menschen in der Alten- und Gesundheitspflege stark gemildert.  Trage- und Hebehilfen wie  Exoskelette, Assistenz- und Pflegeroboter sind eine immense Arbeitserleichterung und dienen der Gesunderhaltung von Pflege- und Heilkräften.

  • Exoskelette helfen beim Heben- und Tragen schwerer Lasten. Aufrichten, Umdrehen von schweren Patientinnen und Patienten wird mit diesen Technologien sehr erleichtert.
  • Exoskelette dienen dem Arbeitsschutz. Durch die sehr schwere Arbeit in der Pflege, einer alternden Gesellschaft insgesamt bei gleichzeitiger Abnahme von Fachkräften, sind die körperlichen Belastungen enorm, sind eine der Hauptursachen für das frühzeitige Ausscheiden aus von Heil- und Pflegekräften aus Pflegeberufen.
  • Exoskelette helfen mittlerweile Querschnittsgelähmten aufrecht zu laufen, mit Unterstützung sogar um Treppen zu steigen.

Die Entwicklung von Exoskeletten geht immer weiter. Weitere Möglichkeiten, Anwendungsgebiete für Exoskelette und Roboter in der Pflege und Medizin werden das Gesundheitssystem bereichern, die Arbeit erleichtern, die Arbeits- und Ausbildungsplätze in Pflege- und Heilbberufen in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen wieder attraktiver machen.

Exoskelette in der Pflege

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Die Bedeutung der Geriatronik (engl. Geriatronics), dem Einsatz von Robotern, robotergestützter Hilfsmittel in der Pflege, der Betreuung älterer und behinderter Menschen steigt kontinuierlich.

Eine immer älter werdende Gesellschaft, eine rapide abnehmende Zahl von Arbeitskräften in Pflegeberufen, bei deutlich gestiegener Arbeitsbelastung, macht den Einsatz von Robotertechnologien zur Unterstützung des Pflegepersonals unabdingbar.  Schätzungen gehen für das Jahr 2030 von bis zu 500.000 fehlenden Pflegekräften alleine in Deutschland aus.

Im Gegensatz zu asiatischen Ländern, wie Japan, Südkorea oder China, wo Assistenz- und Pflegeroboter, robotergestützte Exoskelette bereits erfolgreich einsetzt werden, stehen wir hierzulande noch am Anfang.

Der Lehrstuhl für Robotik und Systemintelligenz Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – an der TU der Technischen Universität München ist eine positive Ausnahme.
Erste Versuche für den Einsatz von Robotern in der Pflege laufen bereits im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Garmi heißt der Serviceroboter der in Garmisch-Partenkirchen – Landkreis mit der höchsten Dichte an alten und pflegebedürftigen Menschen – im Altenheim Unterstützung bietet.

Der Deutschlandfunk hat d hierzu einen interessanten Beitrag veröffentlich und in der ARD Audiothek hinterlegt.

Wie viel Technik verträgt die Pflege?

Ein Interessensverein Geriatronik hat sich in GAP gegründet und unterstützt den Einsatz von Robotern in der medizinischen Pflege und Versorgung.

Durch KI Künstliche Intelligenz und die digitale Einbindung in die TI – der Telematik-Infrastruktur in der Medizin, den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern können zum “ Gamechanger“ im Bereich der Pflege werden, die Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Pflege attraktiver machen. Die Digitalisierung macht, neben modernen zeitgemäßen Stellenbeschreibungen, die Arbeitsplätze in der Pflege attraktiv. Mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben von Pflegekräften, sich um das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen kümmern. Roboter in der Pflege sind keine Konkurrenz für Fachpflegekräfte. Gerade im Bereich der Geratrie ist die menschlich Zuwendung sehr wichtig. Die Roboter machen die Pflege deutlich einfacher und den Beruf der Altenpfleger:in attraktiver. Gleiches gilt natürlich auch für die stationäre Pflege in Krankenhäusern.

AssistenzRoboter werden sprach- und gestengesteuert, sind damit kontaktlos zu dirigieren, reagieren auf Anweisungen und Befehle des Pflegepersonals. Sie können per Smartphone oder Smartwatch App… gesteuert werden. Sie können mit automatischen Türöffnungssystemen (Küche, Funktionsräume) verknüpft werden. Neuere Generationen fordern selbstständig Aufzüge an und können die Etagen autonom wechseln, um auf verschiedenen Etagen ihre Dienste zu verrichten.

  • Assistenz-Roboter verrichten einfache Aufgaben, Hol- und Bringedienste. Die einfachen aber zeitraubenden Dienste, wie die Essensausgabe, das Einsammeln und Ausliefern von Geschirr, von Bettwäsche, medizinischen Pflegeartikeln und Verbandsmaterial.
  • Die in den Robotern eingebauten Bildschirme können für das Entertainment, die Kommunikation mit Ärztinnen und Ärzten, dem Telekonsil per Video-Link Technologie genutzt werden. Auch für Gehörlose können Texte auf dem Bildschirm der Roboter wiedergegeben werden.
  • Durch maschinelles Lernen, KI-künstliche Intelligenz können Roboter immer komplexere Befehle verarbeiten und umsetzen.
  • Roboter sind 365/24/7 einsetzbar, laden ihr Akkus autonom auf. Wartungen und Service erfolgen meist per Fernwartung.
  • Roboter können kollaborieren, nebeneinander und miteinander arbeiten, Hindernisse erkennen und umfahren, Bewegungen wahrnehmen und stoppen. (Sicherheit)
  • Desinfektiosroboter übernehmen spezielle Aufgaben, desinfizieren und befreien Funktionsräume, Patientenzimmer, Aufenthaltsräume und Kantinen in Pflegeeinrichtungen von Viren, Bakterien, Keimen. Verlässlich und ohne den Einsatz von giftigen Reinigungsmitteln. Gerade die Corona-Pandemie hat uns allen gezeigt, wie wichtig Desinfektion im Gesundheitswesen und besonders bei den vulnerablen Gruppen wie Senioren ist.
  • Mini-Roboter können durch verbale und optische Interaktion, durch Entertainmentsysteme zur Unterhaltung von alten, pflegebedürftigen und behinderten Menschen beitragen.
    Bei alleinlebenden Menschen, kann das Gesundheitsmonitoring, die Überwachung von Vitalwerten durch Roboter übernommen werden.
    Der Datenschutz sollte dabei unbedingt beachtet werden. Einem interessanten Bericht zur digitalen Betreuung, dem Monitoring und der Effizienz bei von alten Menschen, Hightech in der Geriatrie in China findet sich in der ARD Mediathek. Die Probleme einer alternden Gesellschaft teilen China, Japan und Deutschland.

Assistenzroboter sind nicht nur auf Pflegeeinrichtungen beschränkt. Selbst bei der häuslichen Pflege, im privaten Umfeld können sie in Zukunft unterstützen, – auch bei der Bewältigung von Einsamkeit, dem Mangel an Gesprächspartnern -.
Die Diskussion, ob Roboter in der Pflege, der Medizin aus ethischen Gründe eingesetzt werden sollten ist obsolet. Selbst durch die Integration von ausländischen Pflegekräften, – was zusätzlich in enormen Umfang ermöglicht werden sollte – , wird Deutschland es nicht schaffen ohne Roboter-Technologien die Kranken- und Altenpflege in Zukunft zu gewährleisten. Es bedarf der Anstrengung aller. Der Datenschutz sollte immer gewährleistet sein, gerade im medizinischen Umfeld. Die Integration von Robotern in die tägliche Arbeit, sollte immer in geschlossenen, gesicherten IT-Infrastrukturen erfolgen.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert digitale Projekte im Rahmen der Digitalisierungsstrategie.



Geriatronik-Roboter-Pflege
Geriatronik-Roboter-Pflege

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SEA Search Engine Advertising. Die Chancen mit Suchmaschinenwerbung – Google Ads –  für Arzt- und Zahnarztpraxen neue Patientinnen und Patienten zu erreichen, sind groß.

SEA ist im Unterschied zu SEO – Search Engine Optimization – die Schaltung kostenpflichtiger Anzeigen bei Google – Bing… Auch Ads in Social-Media-Kanälen – Facebook, Instagram, Linkedin, gehören dazu.

Bevor sich Praxisinhaber dazu entscheiden sich mit Ads Anzeigen für eine Arzt- oder Zahnarztpraxis… zu werben, sind vorab einige grundsätzliche Dinge zu beachten.

Der Zugang zur Einrichtung eines Google Ads Kontos ist denkbar einfach und wird verständlich beschrieben. Allerdings führt der leichte Zugang auch zu grundsätzlichen Fehlern und später zu Frustration. Es wurde viel Geld investiert bei sehr wenig bis gar keinen neuen Patientinnen- und Patienten. Das professionelle Einrichten und das Monitoring einer Google Ads Kampagne ist keineswegs trivial.

  • Die Festlegung der Ziele – Zielvorgaben – von Ads Anzeigen sollte zuvor definiert werden. Eine umfangreiche Keywordrecherche, die Mittbewerber eingeschlossen, ist besonders wichtig.
  • Wie und wonach, mit welchen Keywords, Keywordkombination oder Fragen – Voice Search – suchen die Menschen bei Google nach den Gesundheitsdienstleistungen, den Angeboten einer Arzt- oder Zahnarztpraxis.
  • Auf welchen Kanälen sollen die Anzeigen erscheinen, wo ist es sinnvoll. In der Google Suche und bei Google Maps, bei Google Partnern, bei YouTube, nur im lokalen Umfeld…? Die Möglichkeiten und Kombinationen sind vielfältig. Je nach Budget, Zielvorhaben und Zielgruppe.
  • Wie hoch ist das monatliche Budget? Was bin ich bereit monatlich für die die Ads – Anzeigen zu investieren? Die Klickkosten – CPC – richten
  • Wie ist hoch sind die Klickpreise – Cost per Click CPC – für die gewählten Keywords.
  • Wie werden die Anzeigen sinnvoll gestaltet? Gibt es klare Handlungsaufforderung CTA – Click to Action?
  • Welche demografische und geografische Umgebung wähle ich und was ist sinnvoll?
  • Erfüllt die Landingpage, die Praxiswebseite, die Zielseite für die Ads Anzeigen überhaupt die nötigen Anforderungen an moderne Webseiten. Die UX-Nutzererfahrung und die Einhaltung der Core-Web-Vitals stehen dabei an oberster Stelle.

    Es ist keinesfalls so, dass der Top-Payer nachher auch der Top-Seller ist, die Anzeige immer oben an erster Stelle steht.“
  • Wird die Leistung, der Erfolg der Google Ads Kampagne regelmäßig überwacht, Besucherströme gemessen? Ohne das sog. Conversion-Tracking, mittels Tools wie z.B. Google Analytics (Pflichthinweis im Impressum der Webseite – Datenschutz -) sollte eine Ads Kampagne gar nicht erst lanciert werden.


Wichtig: Google Ads Anzeigen sind kostenpflichtig. Jeder Suchbegriff (Keyword) hat einen Click-Preis (CPC)-Cost per Click) Nur für den tatsächlichen Klick auf die Anzeige werden Kosten (Cost per Click CPC) durch Google erhoben. Anzeigen können den Nutzern genau dann präsentiert werden, wenn Sie nach einer Gesundheitsdienstleistung, einem Arzt oder Zahnarzt suchen. Dadurch werden aus Interessenten Patienten! Richtig betreut können Google Ads Anzeigen viele Neupatienten für die Praxis ansprechen.

SEA-Google Ads Anzeigen

Auszubildende für medizinische Berufe dringend gesucht. Der Schlüssel zum Erfolg – die Generation „Z“ richtig verstehen.

Die Suche nach Interessenten für offene Ausbildungsstellen, für Pflegekräfte, Krankenpfleger:innen, PTA… stellt für Unternehmen der Gesundheitsbranche eine zunehmende Herausforderung dar.

Dabei ist die Suche nach Auszubildenden im Gesundheitswesen, nicht ausschliesslich eine Frage der Quantität. Häufig wird das Desinteresse auf mangelnde Bereitschaft oder die derzeitige Pandemie zurückgeführt bzw. geschoben. Das ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit.

Stellenanzeigen da platzieren, wo sich junge Menschen aufhalten.

„Junge Menschen mit attraktiven Jobangeboten, mit zeitgemäßen Stellenanzeigen, an den Orten, den Online-Kanälen erreichen, an denen sie sich täglich aufhalten und interagieren.“


Der Mangel an Interessenten für einen Ausbildungsplatz für medizinische Berufe, ist häufig auf den Inhalt der Stellenanzeigen, bzw. auf die Kanäle auf dem sie jungen Menschen präsentiert werden, zurückzuführen. Der Nutzung von Social Media Kanälen ist bei jungen Menschen sehr verbreitet. Dabei werden etablierte Kanäle wie Twitter von der Generation Z weniger genutzt. Instagram oder Pinterest bleiben interessant, auch für bereits ausgebildete Menschen auf der Suche nach nach neuen Stellenanzeigen. Neue Kanäle, wie TicToc oder SnapChat, die sich auf das Einstellen und Teilen von Kurzvideos fokussieren und ein enormes Wachstum sind wichtige Kanäle. Gerade hier sollte man als Gesundheitsunternehmen mit eigenen Videos präsent sein, junge Menschen mit ansprechenden Bewegtbildern zu erreichen. Der grösste Player im Bereich Online-Videos ist nach wie vor YouTube. Die regelmäßige „Bespielung“ von Social Media Kanälen kostet Zeit. Hier können neue Berufsfelder, wie z.B. das digitale Praxismanagement die Lösung sein.

Viele Jobbeschreibung, die Stellenanzeige passt zumeist nicht zu dem, was junge Menschen heute als Ihre „Work-Life-Balance“ betrachten. Angebot und Nachfrage haben sich verkehrt.
Heute entscheiden sich junge Menschen, in welcher Arztpraxis, welchem Krankenhaus und zu welchen Konditionen sie eine Ausbildung beginnen möchten. Das Gesundheitsunternehmen muss sich heute bei den Auszubildenden bewerben, den Anforderungen junger Menschen genügen.

Wie tickt die Generation „Z“ und was verbirgt sich hinter dem Begriff ?

Als Generation Z – zero werden die Geburtsjahrgänge 1995-2019 bezeichnet. Diese Jahrgänge – junge Schulabgänger, Schüler sind für die Besetzung von Ausbildungsplätzen im Gesundheitswesen die Zielgruppe, sie gilt es zu erreichen.

Was macht die Generation Z noch aus?


Die Generation Z ist mit digitalen Medien, mit Social-Media, mit Apps und anderen digitalen Möglichkeiten aufgewachsen, nutzen sie ausschließlich.
Dabei wird das Handy, das Smartphone zum wichtigsten Gerät, um nach digital bereitgestellten Informationen zum Gesundheitswesen, der Medizin und nach Ausbildungs- und Stellenangeboten zu suchen. Das weckt auch eine Erwartungshaltung an Gesundheitsunternehmen. Wie ist z.B. eine Arzt- oder Zahnarztpraxis digital aufgestellt.

Gibt es Hinweise auf der Praxis-Webseite zu den Arbeitsbedingungen, zu Werten, wie fließt die Digitalisierung in den Praxisbetrieb ein. Viele junge Menschen werden eine Arzt- oder Zahnarztpraxis ohne das Angebot einer Online-Terminanfrage weder aufsuchen, noch sie für eine Ausbildung in Erwägung ziehen. Ist die Praxis-Webseite für mobile Endgeräte optimiert, erfüllt sie die Vorgaben an die UX, die User Experience – Nutzererfahrung , wie z.B die Ladezeit, oder die Nutzerführung.
Wie ist die Sichtbarkeit, wo steht die Praxis-Webseite in den Suchmaschinen bei Google & Co. da.
Auf welchen Kanälen wird die Suche nach Azubis veröffentlicht.

Werden Praxisprofile auf Social Media, den Sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram, YouTube, Linkedin, dem Google Unternehmensprofil… betrieben und werden sie regelmäßig aktualisiert?
Wird das Multichannel-Marketing aktiv genutzt?
Neuer Trend: Eine Studie zeigt, dass Langformat-Videos die auf YouTube veröffentlicht werden, bei der Gen Z hoch im Kurs stehen. Diese Generation ist die Zielgruppe, die es zu erreichen gilt, wenn man Stellen – Jobs und Ausbildungsplätze im Gesundheitswesen zu vergeben hat.

Wird auf die geänderte Erwartungshaltung an Ausbildungs- und Stellenangebote reagiert und werden die richtigen Schlüsse für die Jobbeschreibung gezogen?
Die „Work-Life-Balance“ spielt dabei eine große Rolle.

Werden die Werte junger Menschen, wie z.B. Umweltschutz und Nachhaltigkeit, die Wichtigkeit eines funktionierenden Teams in einer Arztpraxis gelebt und wird das auf den Online-Kanälen kommuniziert? -Es gibt immer mehr Stellenangebote, die Nachhaltigkeit und Wertevermittlung, die Attribute von „New Work“ als wichtiges Ziel der Unternehmenskultur leben und kommunizieren.

Wichtige Attribute, die sich in einer zeitgemäßen Stellenanzeige für Auszubildende in der Gesundheitsbranche wiederfinden sollten.

  • Die Möglichkeiten der beruflichen WeiterbildungFortbildungen, während der Ausbildung aktiv fördern. Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten benennen.
  • Gibt es aktive Teilhabe und werden Auszubildende in Entscheidungen der Praxis einbezogen?
    Werden Verantwortlichkeiten abgegeben?

    Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter:innen
    Werden hierarchische Strukturen aufgebrochen?
  • Moderne Arbeitszeitmodelle. Teilzeit und Homeoffice Möglichkeiten – digitales Praxismanagement? Freizeit ist vielen jungen Menschen sehr wichtig. Hier sollten zeitgemäße Lösungen gefunden und nach außen kommuniziert werden. Die Digitalisierung macht die tägliche Arbeit in Gesundheitsunternehmen deutlich effektiver, zeitsparender. Dadurch lassen sich attraktive Arbeitszeitmodelle entwickeln. Flexible Arbeitszeitmodelle: Eine 4 Tage Woche bei gleicher Vergütung, … Die Möglichkeiten sind vielfältig. Veraltete Arbeitszeitmodelle über Bord werfen!
  • Wertschätzung – das Anerkennung von Leistungen der Mitarbeiter:innen der Auszubildenden.
  • Betriebliche Altersvorsorge, sich um die zukünftige Versorgung der Mitarbeiter:innen kümmern. . Modelle, der finanziellen Teilhabe von Praxismitarbeiter:innen an einer erfolgreichen Praxis können Sinn ergeben und motivieren junge Leute einen Beruf in einem Unternehmen der Gesundheitsbranche zu wählen.
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Teilzeit-Modelle, Elternzeit…. Auch Eltern sind in der Lage produktiv zu arbeiten. Die Digitalisierung macht vieles möglich.
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement. Angebote und Möglichkeiten  sich nach der Arbeit fit zu halten sind äußerst beliebt, dienen der Gesunderhaltung der Mitarbeiter:innen – Gutscheine –
  • Mobilitätsunterstützung: Tickets für den Nahverkehr, Dienstfahrräder, Fahrzeuge sind nur einige Möglichkeiten. Diese über die Bezahlung hinaus gehenden Werte, schaffen zusätzlich Bindung an eine Arztpraxis- oder Zahnarztpraxis…
  • übertarifliches Gehalt, auch in Form vermögenswirksamer Leistungen.
  • „Teambuilding-Events“ können zu einem besseren Verhältnis zwischen Mitarbeiter:innen, Auszubildenden und Ärztinnen und Ärzten führen, um ein besseres Team zu werden, um Mitarbeiter:innen an die Praxis zu binden.
  • Der Grad der Digitalisierung einer Praxis, sagt viel über die Arbeitsintensität, die mögliche Arbeitsbelastung aus. Gibt es ein digitales Praxismanagement? Wird nachhaltig, möglichst papierlos gearbeitet. Werden Dokumente in digitaler Form eingesetzt. Gibt es asynchrone Kommunikationsmöglichkeiten, z.B. einen Messenger-Dienst, um mit Patientinnen und Patienten und intern in der Praxis zu kommunizieren?
  • Neue Arbeitszeit- und Arbeitszeitmodelle fördern die Bindung an eine Praxis, die Bewertung einer Arztpraxis als „guter“ Arbeitgeber wird von jungen Menschen häufig viral in der Social-Media Kanälen geteilt gepostet. Damit erhöhen sich die Chancen Auszubildende für eine Praxis, Pflegeeinrichtung, Krankenhaus… zu finden.

Viele Job-Portale, die großen wie Stepstone, indeed, Jobware… sind Generalisten bieten die Schaltung von Stellenanzeigen an. Viele davon sind überteuert und die Aussicht auf Erfolg hängt besonders davon ab, ob die jungen Leute mit diesen Formaten erreicht werden und ob sich der finanzielle Aufwand überhaupt lohnt.

Ausbildung im Gesundheitswesen

Robotic: Der Einsatz von Service- und Desinfektionsrobotern in der Medizin.

Roboter unterstützen bei der Pflege, der Versorgung und dem Infektionsschutz in Praxen, Krankenhäusern, Alten- und Behinderteneinrichtungen.

Wie kann der Einsatz von intelligenten, KI gesteuerten Desinfektions- und Servicerobotern das Personal in der Pflege in Krankenhäusern entlasten?

  • Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Roboter unterstützen sowohl bei der Versorgung der Patientinnen und Patienten als auch bei der UV- und Trockennebel Desinfektion von Behandlungsräumen, Krankenzimmern und Funktionsräumen (OP) in Krankenhäusern, Arzt- und Zahnarztpraxen, Alters- und Pflegeeinrichtungen. Zum Schutz von Patientinnen und Patienten, von Ärztinnen und Ärzten, dem medizinischen Fachpersonal, den Besuchern in Kranken- und Pflegeeinrichtungen. Mittels KI Künstlicher Intelligenz und kontaktloser Steuerung VUI per Sprachbefehl, können Roboter genau das tun, was Ihnen vom Menschen übermittelt, befohlen wird. 24 Std. lang, ohne zu ermüden. Die Akkus werden durch die Roboter autonom, durch selbstständiges Aufsuchen von Ladestationen, aufgeladen.
  • Die meisten Krankenhauskeime und Viren können durch den Einsatz von Desinfektionsrobotern zu 99% eliminiert werden. Gerade in der Covid19Pandemie, ist der Schutz vor Corona Viren, gegen SARS-Cov2, ist der Schutz der Gesundheit in den Focus gerückt. Desinfektion durch Roboter, die mittels Sprachsteuerung, Sprachbefehlen kontaktlos z.B. Patientenzimmer oder Op-Räume desinfizieren, werden bald aus dem Gesundheits- und Pflegewesen nicht mehr wegzudenken sein.
  • Serviceroboter, die bei z.B. bei der Essensausgabe, beim Einsammeln von Tablets und Geschirr verlässlich helfen, teilweise autonom arbeiten werden das Krankenhaus- und Pflegepersonal effektiv unterstützen.
  • Assistenzroboter helfen dem Krankenhauspersonal, Ärztinnen und Ärzten bei der Behandlung, stellen verlässlich benötigtes Material zur Verfügung, folgen per Sprachbefehl. So wird die Behandlung effektiver, verlässlicher und personalunabhängiger. Das schafft Mehrwerte, Kosteneffizienz für das Gesundheitsunternehmen, die Mitarbeiter:innen und vor allem die Patientinnen- und Patienten.
  • Desinfektions-Roboter in der Medizin stärken das Sicherheitsgefühl von Patientinnen und Patienten. Gerade Corona und die zunehmende Verbreitung von KrankenhauskeimenMRSA, die besonderen Hygienevorschriften und Verhaltensvorgaben machen den Besuch im Krankenhaus, einer Arztpraxis, einer Pflegeeinrichtung zu einem Infektionsrisiko. Hier kann allein die Desinfektion mit Robotern die positive Wahrnehmung eines Gesundheitsunternehmens beflügeln.
    UV-Desinfektionsroboter helfen der Umwelt und dem Klimaschutz, der Nachhaltigkeit. Auf den Einsatz starker, umweltschädlicher Desinfektions- und Reinigungsmittel kann verzichtet werden.
  • Reinigungsroboter übernehmen die Fussbodenreinigung. Kehren, Schrubben, Staubsaugen und Wischen multifunktional in einem. Alle Reinigungsanforderungen können problemlos von einer Maschine erfüllt werden.

Dem 3D Druck und Assistenz, Service- und Desinfektions-Robotern gehören zur Industrie 4.0. Sie werden zunehmend in der Medizin und bei Operationen eingesetzt, helfen gerade in Zeiten von wachsendem Personalmangel und der Bekämpfung der Pandemie und im Gesundheitswesen, steigern die Wettbewerbsfähigkeit und die Nachhaltigkeit von Unternehmen der Gesundheitsbranche.

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Digitales Praxismanagement. Die Digitalisierung bietet vielfältige Möglichkeiten, schafft attraktive Arbeitsplätze, vermittelt eine positive Wahrnehmung der Arztpraxis…

Gerade die Corona-Pandemie, die Überlastung von Arztpraxen, den Ärztinnen und Ärzten den Praxismitarbeiter:innen haben massive Probleme bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen aufgezeigt.

Die zahlreichen Dokumentation, die bürokratischen Vorgaben seitens der Politik, haben das Problem noch verstärkt, hat bei vielen zu Frustrationen und Stress geführt.  Viele gelernte Arzthelfer:innen, Kranken- und Pflegekräfte haben den Job gewechselt oder sind akut wechselwillig.

Was können Arzt- und Facharztpraxen tun, um die Attraktivität für medizinische Fachkräfte, Auszubildende für medizinische Berufe zu steigern?

In einer zeitgemäßen, modernen Arztpraxis können heute, dank der Digitalisierung viele Arbeiten dezentral, ausserhalb der Praxisräumlichkeiten, im Home-Office durchführt werden. Von einigen Praxen wird dies bereits beherzigt. Das  Praxismanagement ist eine Zusatzausbildung für MFA, ZFA , PTA und ähnliche Berufe.
Bürokratische Aufgaben, das digitale Praxis-Management z.B. die Abrechnung, Urlaubsplanung das Online-Marketing für Arzt- und Zahnarztpraxen…
Die Aufgaben sind vielfältig. Apps und die TI die Telematikinfrastraktur im Gesundheitswesen bieten zahlreiche Möglichkeiten der Digitalisierung von Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen.

„Die Digitalisierung macht die Einführung eines Arbeitsplatzes, der das „remote“ * Arbeiten noch einfacher und effektiver. „Selbst Mitarbeiter:innen in Elternzeit können weiter arbeiten, vieles von zuhause für die Praxis regeln – Digitales Praxismanagement.

Medizinische Apps, Digitale GesundheitsanwendungenDIGA, wie z.B. eine Online-Terminanfrage oder Messenger-Dienste… machen die Kommunikation intern und mit den Patienten möglich. Die Etablierung der TI Telematik-Infrastruktur wird zunehmend in den Praxisalltag implementiert.
Die Einrichtung von Home-Office Arbeitsplätzen, die Weiterbildung zur Praxismanager:in machen Gesundheitsunternehmen attraktiv für Stellensuchende in der Medizinbranche.

Home-Office Arbeitsplätze können zu Hause eingerichtet und betrieben werden. Über ein VPN – Virtual personal Network – kann auf die Daten aus dem PMS, dem Praxis Management System, sicher zugegriffen werden. Die Zahl der zertifizierten IT-Anbieter für die Einrichtung nimmt stetig zu.

Die Vorteile eines Home-Office Arbeitsplatzes, des digitalen Praxismanagements, der dezentralen Praxisorganisation für Dienstleister im Gesundheitswesen und der Pflege sind vielfältig. Hier nur einige Beispiele:

  • Mehr Zeit für MFA, Ärztinnen und Ärzte, sich um die eigentlichen Aufgaben, der Untersuchung und Behandlung von Patientinnen und Patienten zu kümmern.
  • Die Kommunikation mit den Patientinnen und Patienten kann durch moderne Kommunikationsmittel wie Messenger-Dienste, Online-Terminanfragen, asynchron und damit zeitversetzt stattfinden. Das entlastet den Empfang in der Praxis enorm, spart Kosten und verbindet den Stress aller.
  • Digitales Praxismanagement sollte die Kommunikation mit externen Dienstleistern, die Praxis-Organisation einschließen.
  • Privatabrechnungen, das digitale Versenden von Online-Rechnungen stehen auf der Liste möglicher Aufgaben. Das spart Papier, Druckerkosten hilft dem Klima und der Umwelt.
  • Das Praxismarketing, die Kommunikation mit Agenturen, Webentwicklern, It-Experten… als wesentliche Aufgaben des digitalen Praxismanagements.
  • Die Pflege und Aktualisierung der Webseiten als Teil des Online-Marketings gehört zu den wichtigsten Aufgaben des Praxismanagements. Die Aktualisierung der Praxis-Webseite, die Visitenkarte einer Praxis bedarf größter Aufmerksamkeit.

    „Die Aktualisierung der Webseiten einer Praxis werden häufig extern, an Site-Manager vergeben. Die Kommunikation ist ebenfalls Teil des digitalen Praxismanagements“
  • Pflege und Aktualisierung von Praxis Profilen. Sei es auf Social-Media-Kanälen oder in dem Google Praxisprofil.
  • Urlaubsplanung und Koordination der Mitarbeiter:innen.
  • Homeoffice Arbeitsplätze können steuerlich geltend gemacht werden. Die Voraussetzungen sollten mit dem Steuerbüro besprochen werden.
  • Elternzeit, die Wiedereingliederung von Praxismitarbeiter:innen nach Geburt oder Krankheit. Das Home-Office, das digitale Praxismanagement ist dabei ein idealer Arbeitsplatz. Weniger Ausfallzeit, bei gesteigerter Wertschöpfung für die Praxis. Gerade für Mütter ist ein Homearbeitsplatz eine Chance, neben der Betreuung des Nachwuchses einer Arzt- oder Zahnarztpraxis nicht nur erhalten zu bleiben, sondern aktiv für sie zu arbeiten. Digitale Gesundheitsanwendungen – DIGA, die Telematikinfrastruktur – TI im Gesundheitswesen, machen diese Arbeitszeitmodelle möglich. Allein durch das Angebot an Mütter – und Väter ihren Arbeitsplatz nicht aufgeben oder ruhen lassen zu müssen, stehen dem Arbeitsmarkt viele Arbeitsplätze zur Verfügung. Zum Beispiel ist das digitale Praxismanagement ist heute ein Muss für eine moderne, digital aufgestellte Arztpraxis. Auch bei der Suche nach gelernten MTA, PTA.. und Auszubildenden ist

Die positive Wahrnehmung, die Nutzererfahrung UX – User-Experience, einer modernen, digital aufgestellten Praxis, die Vermittlung von Werten, wie z.B. Nachhaltigkeit und Umweltschutz, neue Arbeitszeitmodelle, moderne Jobbeschreibungen, haben Einfluß auf den Erfolg einer Arzt- oder Zahnarztpraxis.

  • remote – online, ortsunabhängig
digitales Praxismanagement