Die Apotheken sind eine zentrale Beratungsstelle im Gesundheitswesen.

Apotheken sind ein entscheidender Baustein im Gesundheitswesen und verantwortlich für die Verwaltung sensibler Gesundheitsinformationen der Patienten. Dank der Digitalisierung ist ein schneller und zuverlässiger Austausch von medizinischen Daten mit Arztpraxen, Krankenhäusern und anderen gesundheitsbezogenen Einrichtungen möglich.

Als Apotheker oder Apothekerin sind Sie häufig der erste Kontakt für Menschen mit gesundheitlichen Problemen. Die Apotheke in meiner Nähe ist ein wichtiger Baustein zur Versorgung der Menschen mit Informationen zur Einnahmen von Medikamenten und der Nutzung von Heilmitteln. Heute sind auch verschriebene Digitale Gesundheitsanwendungen – DIGA (Digitale Gesundheitsanwendungen) – sind mittlerweile Teil der Vielfalt von Beratungsleistungen in Apotheken. Die Telematikinfrastruktur ermöglicht Ihnen, wertvolle Zeit für die Beratung Ihrer Patienten zu gewinnen, indem sie die Kommunikation mit anderen Gesundheitseinrichtungen vereinfacht. Die erforderlichen Gesundheitsdaten für die medizinische Versorgung sind, unter Berücksichtigung der Patienteneinwilligung, leichter, vollständiger und schneller zugänglich.
Das e-Rezept ist dabei eine Art „Leuchturmprojekt“ in der Zusammenarbeit von Arztpraxen, Krankenhäusern und Apotheken. „Leider scheitert die Umsetzung gerade dieses wichtigen Bausteins an den verschiedensten Problemen und musste immer wieder aufgeschoben werden.“
Eine weitere digitale und Kommunikative Möglichkeit für Apotheken sind soziale Roboter wie Telepräsenzroboter , um Menschen auch über weite Distanzen zu beraten; z.B. Einnahmeempfehlungen audiovisuell zu übermitteln. Eine moderne, effektive, sichere und moderne Lösung, die mehr neue Kunden für die Apotheke generieren kann.

Gematik: Digitale Anwendungen – Apps – Digitalisierung im Gesundheitswesen
Bundesministerium der Gesundheit (BMG):Digitalisierungsstategie
Förderprogramme des Bundesamtes für Soziale-Sicherheit:Förderprogramme für die Digitalisierung
Robotic: Roboter im Gesundheitswesen
Digitale Gesundheitsanwendungen: Medidoc
WDR Beitrag: Pflegenotstand – Kann künstliche Intelligenz helfen?

Der Einsatz der digitalen Patientenakte -dPA oder der elektronischen Patientenakte – ePA (EMR – Electronic Health Record).

Der Einsatz einer digitalen Patientenakte (dPA) oder einer elektronischen Patientenakte (ePA) kann für Unternehmen der Gesundheitsbranche, für Krankenkassen sowie für Patientinnen und Patienten enorme Vorteile bieten.

Vorteile für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen:

  • Bessere Zusammenarbeit und Vernetzung innerhalb der Einrichtung durch einheitlichen Zugriff auf Patientendaten
  • Vermeidung von Doppelerfassungen und Verwechslungen von Patientendaten
  • Schnellere und sicherere Verfügbarkeit von Patientendaten, insbesondere im Notfall
  • Vereinfachte Dokumentation von Patientendaten und Behandlungsverläufen
  • Verbesserte Möglichkeiten der Qualitätssicherung und -kontrolle

Vorteile für Arztpraxen:

  • Vereinfachte Dokumentation von Patientendaten und Behandlungsverläufen
  • Zeitersparnis bei der Erfassung und Verwaltung von Patientendaten
  • Bessere Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Gesundheitseinrichtungen durch einheitlichen Zugriff auf Patientendaten
  • Verbesserte Möglichkeiten der Qualitätssicherung und -kontrolle

Vorteile für Patienten:

  • Bessere Transparenz und Kontrolle über die eigenen Gesundheitsdaten
  • Schnellere und sicherere Verfügbarkeit von Patientendaten, insbesondere im Notfall
  • Verbesserte Zusammenarbeit und Vernetzung der beteiligten Gesundheitseinrichtungen
  • Vereinfachte Kommunikation mit Ärzten und anderen Gesundheitsdienstleistern
  • Mehr Komfort und Bequemlichkeit durch den Zugriff auf digitale Gesundheitsdienste und -informationen

Vorteile für Apotheken:

  • Verbesserte Zusammenarbeit und Vernetzung mit anderen Gesundheitseinrichtungen durch einheitlichen Zugriff auf Patientendaten
  • Schnellere und sicherere Verfügbarkeit von Patientendaten, insbesondere bei der Abgabe von Medikamenten
  • Reduzierung von Fehlern bei der Abgabe von Medikamenten durch automatische Prüfung auf Wechselwirkungen und Unverträglichkeiten

Insgesamt kann der Einsatz einer digitalen Patientenakte zu einer besseren Versorgung und Betreuung von Patientinnen und Patienten führen, die Qualität der Gesundheitsversorgung verbessern und die Effizienz und Koordination der beteiligten Gesundheitseinrichtungen erhöhen.

Bundesgesundheitsminister Lauterbach hat die zügige Umsetzung versprochen. Bei allen digitalen Vorhaben, Gesundheitswendungen – DiGA – im Gesundheitswesen setzt der Datenschutz, die Datenschutzbeauftragten extreme Hürden. Hier ist ein Umdenken gefordert, die Prioritäten müssen sich verschieben. Pannen, wie bei der Einführung des e-Rezepts, der e-AU dürfen nicht mehr vorkommen. Wir haben so viele Probleme im Bereich der Digitalisierung. Die dPA muss endlich und zügig kommen.

Ein Beispiel ist das EMR-DPA – System der Palnar aus Indien und der deutschen Tochter iworxs mit denen wir digitale Projekte sowie App und IT-Programmentwicklungen verwirklichen. EMR System – PDF Broschüre

ein Artikel zum Thema auf der Webseite des deutschen Ärzteblatts.

Das E-Rezept die E-Verordnung e-Rezept
Der Elektronische Medikationsplan  eMP
Die elektronische Patientenakte  ePA
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eAU
neue DIGA auf der CES Las Vegas 2023 CES

Die Gematik veröffentlicht auf Ihrer Webseite neue Entwicklungen, neue Anwendungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Was sind digitale Gesundheitsanwendungen sog. DiGA und welche gibt es bereits?

Es gibt eine Vielzahl von digitalen Gesundheitsanwendungen, auch bekannt als „DiGA“ (Digitale Gesundheitsanwendungen), die in Deutschland zugelassen sind. Diese Anwendungen sind medizinische Produkte, die auf digitalen Plattformen wie Smartphones und Tablets laufen und darauf abzielen, die Gesundheit und das Wohlbefinden der Nutzer zu verbessern.

Eine Liste von DiGAs (Digitale Gesundheitsanwendungen), die in Deutschland zugelassen sind:

  • Kalmeda: Eine App, die Menschen mit Tinnitus dabei helfen soll, ihre Symptome zu lindern.
  • Velibra: Eine App, die Menschen mit Angststörungen dabei unterstützt, ihre Ängste zu bewältigen.
  • Rehametrics: Eine App, die bei der Rehabilitation nach einem Schlaganfall oder einer neurologischen Erkrankung hilft.
  • Somnio: Eine App, die Menschen mit Schlafstörungen dabei hilft, ihre Schlafqualität zu verbessern.
  • Mindance: Eine App, die bei der Behandlung von Depressionen und Angststörungen unterstützt.
  • Deprexis: Eine App, die bei der Behandlung von Depressionen und Angststörungen hilft.
  • Moodpath: Eine App, die dabei unterstützt, die eigene Stimmung zu beobachten und bei Bedarf professionelle Hilfe zu suchen.
  • Tinnitracks: Eine App, die bei der Behandlung von Tinnitus durch gezielte Musiktherapie hilft.
  • SkinVision: Eine App, die bei der Erkennung von Hautveränderungen und dem Risiko von Hautkrebs hilft.
  • M-sense: Eine App, die bei der Behandlung von Migräne und Kopfschmerzen hilft.
  • Vivira: Eine App, die bei der Behandlung von chronischen Schmerzen hilft.

Diese Liste ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den zugelassenen DiGAs in Deutschland. Es gibt viele weitere Anwendungen, die für verschiedene Gesundheitsprobleme entwickelt wurden und es werden ständig mehr.

„Die Sichtbarkeit, der Bekanntheitsgrad, die Auffindbarkeit dieser DIGA in der Hauptinformationsquelle, den Suchergebnisslisten von Google & Co, den Sozialen Medien ist deutlich verbesserungswürdig“.


Wichtig: Es ist jedoch zu beachten, dass nicht alle DiGAs von den Krankenkassen erstattet werden und dass eine ärztliche Beratung vor der Verwendung empfohlen wird.

Ein Gesamtverzeichnis, eine Suchmaschine zu den zugelassenen DIGA´s auf

DiGAfarm

DiGA Digitale Gesundheitsanwendungen

weitere Beiträge:

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Tragbare mobile Geräte für DIGA – Wearables
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Gesundheitsüberwachung und Telemonitoring

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DIGA – Digitale Gesundheitsanwendungen helfen bei vielen Krankheiten und Beschwerden:

Die Anwendungen -Apps und Webanwendungen – sind hilfreich bei der Linderung und Behandlung von Krankheiten und Beschwerden.

DIGA ergänzen und unterstützen die Behandlung. Sie helfen beim Gesundheitsmonitoring und der Überwachung von Vitaldaten in Echtzeit. Sie können von Ärztinnen- und Ärzten verschrieben werden. Bei den Leistungsträgern, den Krankenkassen sind sie damit erstattungsfähig.

Die digitalen Gesundheitsanwendungen sind schon für viele Beschwerden und Krankheiten verfügbar. Es werden ständig mehr und die Einsatzgebiete auch. Es gibt sie als App bei Google Play oder im Appstore. Zusätzlich werden reine Webanwendungen auf dem DIGA-Verzeichnis gelistet.

DIGA gibt es bereits für Krankheiten, Beschwerden und Störungen der:

  • Atemwege
  • Geschlechtsorgane, Nieren und Harnwege
  • Herz und Kreislauf
  • Hormone und Stoffwechsel
  • Krebs
  • Muskeln, Knochen und Gelenke
  • Nervensystem
  • Ohren
  • Psyche
  • Verdauung

Eine Auflistung ein Verzeichnis aller bisher genehmigten DIGA hat das Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte veröffentlicht. DIGA-Verzeichnis

DIGA-Verzeichnis

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neue DIGA auf der CES Las Vegas 2023 CES

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Neue DiGA, digitale Gesundheitsanwendungen wurden auf der CES in Las Vegas 2023 vorgestellt.

Die Anwendungen, Tools und Technologien, Digitale Gesundheits-Apps werden immer mehr. Sie senken die Kosten, verbessern die Gesundheit und können Leben retten.


Zugleich schaffen sie Möglichkeiten über Distanzen, Vital- und Gesundheitsdaten an Ärztinnen- und Ärzte zu übermitteln.Auf der Consumer-Electronics-Show – CES in Las Vegas wurden auch Innovationen, neuartige smarte  Produkte  für das  Gesundheitswesen präsentiert. 

Zwei Beispiele für für neue, gelungene und wegweisende Digitale Gesundheitsanwendungen – DIGA

Die Intelligente Toilette

Der Großteil der Menschen geht nicht gerne zur Urinanalyse. Wenn überhaupt, wird der Urin meist nur einmal im Jahr beim Gesundheitscheck analysiert. Das Gerät liefert eine sofortige Messung des Gleichgewichts der Körperfunktionen. Dabei passt das Abnahme- und Analysegerät zur Messung von Biomarkern in jede handelsübliche Toilettenschüssel.

Das intelligente tragbare Stethoskop

Diese Entwicklung eines Unternehmens aus Singapur dient der sensorgestützten Echtzeit-Überwachung der Atemfrequenz. Ein Sensor analysiert kontinuierlich und aktiv Brustgeräusche,  protokolliert Messungen von Atemfrequenz, Herzfrequenz und Keuchen in einer begleitenden App.
Angetrieben von KI kann das Gerät auch abnormale Lungengeräusche erkennen und analysieren, um festzustellen, ob das Gehörte auf Krankheiten wie Asthma und COPD hinweist, was die frühzeitige Erkennung von Anomalien ermöglicht. Diese Lösung bietet Patienten eine kontinuierliche personalisierte medizinische Versorgung bequem von zu Hause aus.

Angetrieben von KI kann das Gerät auch abnormale Lungengeräusche erkennen und analysieren, um festzustellen, ob das Gehörte auf Krankheiten wie Asthma und COPD hinweist, was möglicherweise frühzeitige Gesundheitsinterventionen ermöglicht. Dies bietet Patienten eine kontinuierliche personalisierte medizinische Versorgung bequem von zu Hause aus. Das Gerät ist wird bereits in einer klinischen Studie eingesetzt um die wichtigsten Anzeichen von Asthma, das Keuchen zu quantifizieren. Daraus entwickeln die Forscher ein Vorhersagemodell für Asthmaanfälle. 

Beide Entwicklungen sind moderne DIGA – digitale Gesundheitsanwendungen – und können vor schweren Krankheiten oder sogar dem Tod bewahren. Die Entwicklungen gehen immer weiter, Intelligente, smarte Gesundheitsanwendungen revolutionieren die Fern-Diagnose, das Gesundheitswesen insgesamt.


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Der Marktplatz der Gesundheit – MdG – und Netzcube gehen im August 2022 eine Partnerschaft ein.

Gemeinsam für eine bessere Zukunft in der Medizin, der Pflege in einem agilen, vielfältigen Netzwerk der Gesundheit. Wir bieten Informationen, Aktionen, Veranstaltungen, Expertenvorträge.
Die Themen sind vielfältig, reichen von Informationen zu gesundheitlichen Themen, über Angebote für junge Leute, bis hin zum großen Thema der Digitalisierung und dem Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz (KI)

Perfekte Ergänzung. Die Vernetzung im Gesundheitswesen, die Digitalisierung, neue Herausforderungen, wie die Suche nach Mitarbeiter:innen in der Pflege, die Nutzung neuer Medien wie Social Media Kanäle, der Bedeutung der Digitalen Gesundheitsanwendungen DIGA. Ein besonderer Focus liegt dabei auch auf der Generation Z, der jungen Menschen, die jetzt die tragende Generation für unser Gesundheitswesen sind. Sie zu erreichen und zu motivieren Pflege und Heilberufe zu wählen ist eine der großen Herausforderungen unserer Zeit.

MdG Markplatz der Gesundheit – Quelle: MdG

„Der Marktplatz der Gesundheit umfasst einen einheitlich angelegten Rahmen für die Gesundheitsentwicklung in Gemeinden und Städten, der Steuerung, Planung und Implementierung umfasst. So können Bedarfe in den Kommunen entdeckt und durch individuelle Maßnahmen verbessert werden.

Das Ziel der Aktivitäten in den Kommunen ist die Entwicklung einer nachhaltigen Strategie, die die Akteure in allen Lebenswelten in die Lage versetzen wird, in ihrer Stadt Netzwerke zu knüpfen, um langfristige Prävention eigenständig zu schaffen.“
Wir schaffen eine Lobby für Gesundheit und gesundes Leben. Wir sorgen für einen Wissenstransfer und wollen alle Menschen einer Kommune erreichen. Teilnehmen können alle Unternehmen, die sich für die Förderung von Gesundheit, der Stärkung der Kommunikation zwischen den Lebenswelten und Prävention in ihrer Kommune einsetzen wollen, sind eingeladen, sich am Marktplatz der Gesundheit zu beteiligen.“

OURGENERATION-Z – WER IST DIE GENERATION-Z?

Generation-Z-Quelle MdG


OurGenerationZ ist eine Online-Community von und für Jugendlichen mit täglich selbst erstellten Berichten zu eigenen Themen mit dem Schwerpunkt Gesundheit. Durch verschiede Projekte und Kooperationen werden die Themen der Jugendlichen von der „Online-Welt“ in die „Offline-Welt“ übertragen.

Über ihre Instagram Seite haben die Jugendlichen eine Plattform, um sich über ihre Lebenswelten und eigenen Themen auszutauschen. Sie diskutieren verschiedenste Herausforderungen und bieten sich untereinander eigene Erfahrungen, Lösungsmöglichkeiten oder konkrete Hilfestellungen an.

Eines ihrer Kernthemen ist der Kampf gegen die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen, dem sie mit offener und ehrlicher Kommunikation und Aufklärung entgegentreten.

Die Online Plattform ist zusätzlich eine repräsentative Umfrageplattform und interaktiv relevant in der Altersgruppe der Generation Z.“

Bauchgefühl-gesunde-Ernährung

BAUCHGEFÜHL

Mehr als nur Rezepte: Eine reichweitenstarke und interaktive Plattform für Gesundheit, Ernährung und Umwelt.“

„Zwischen Essen und Ernähren können Welten liegen.“

Gesunde Ernährung kann in der Theorie relativ einfach sein, stellt in der Praxis für viele Menschen jedoch eine große Herausforderung dar. Es fehlt nicht nur an gesundheitlicher Aufklärung, sondern auch an praxisorientierten Hilfestellungen. Der Beruf, die Familie und viele andere Aufgaben lassen uns den Gesundheitsfokus schnell aus den Augen verlieren. Tauchen Sie ein in unsere spannende Welt der Ernährung und finden Sie neue Motivation und raffinierte Ansätze, um gesünder zu essen und dadurch Energie zu tanken!“ Quelle: Marktplatz der Gesundheit + Medidoc.blog digitale Gesundheit

VUI – Voice User Interface – die Sprachbenutzeroberfläche und Voice Search – die Sprachsuche wird auch in der Gesundheitsbranche viele Vorteile bringen.

VUI — Voice User Interface werden auch in der Medizin, für Gesundheitsunternehmen immer wichtiger. Amazon Alexa, Apple Siri und Google Assistant, werden beliebter denn je, bieten Komfort und kontaktfreie Interaktion mit Geräten.

Benutzer-User können über VUI kontaktlos nach Dienstleistungen einer Arztpraxis suchen, Formulare ausfüllen, sich Notizen machen, nach Routen suchen. Die menschliche Stimme verwenden, anstatt Worte zu tippen – auch ein Sicherheitsaspekt in Zeiten von zunehmender Keim- und Virenbelastungen.

Eine weitere wichtige Verwendung des Sprachzugriffs besteht darin, dass er Menschen mit Behinderungen, z.B. bei einer Sehschwäche, durch die Vorlesefunkion hilft, Apps und Roboter mit vollem Potenzial zu bedienen. Designer können die sich entwickelnde Technologie erkunden und ihr volles Potenzial nutzen, um zu sehen, wie sie die UX User Experience Nutzererfahrung und Nutzerbindung steigern können.

Die Möglichkeit, über Spracherkennung, Sprachsuche Systeme zu bedienen, geht weit über die Displaybedienung hinaus. Auch Praxis-Webseiten, Formulare können über Spracherkennung gelesen, gehört, ausgefüllt. werden. Besonders für körperlich eingeschränkte Menschen ist die Spracherkennung, ein barrierefreier Zugang zur Webseite eine Möglichkeit der aktiven Teilhabe.

Auch Assistenz- und Pflegeroboter sind in der Lage kontaktlos, über Sprachbefehle, Aufgaben auszuführen. UV-Desinfektionsroboter können mittels Sprachsteuerung kontaktlos gesteuert werden. Roboter lassen sich teilweise bereits über Gestensteuerung bedienen. Die Möglichkeiten von Sprachsteuerung über VUI, sind vielfältig und es kommen stetig neue hinzu. KI künstliche Intelligenz lässt diese VUI immer komplexere Befehle lernen.

In Zukunft ist es z.B. denkbar, dass der in einem Pflegeroboter eingebaute intelligente Bildschirm als Medium für ein Arzt-Patientengespräch, oder der Erfassung von Vitaldaten dient. Die Verknüpfung mit der TI – der Telematikinfrastuktur und den DIGA – den digitalen Gesundheitsanwendungen, hebt die Untersuchung und das Monitoring auch von weit entfernt lebenden Patienten auf ein neues Level, kann ländlichen Räumen (Ärztemangel) Zugang zu Ärztinnen- und Ärzten, Therapeuten, Psychotherapeuten ermöglichen. Zudem können unnötige Fahrten zur Arztpraxis, der Therapieeinrichtung vermieden werden. Das dient dem Umweltschutz und vereinfacht die flächendeckende Gesundheitsversorgung immens.

VUI – Voice- Interface

KRINKO –  zum Blogartikel
Robotergestüzte Exoskelette in der Pflege und Medizin – zum Blogartikel
Robotic in der Medizin – zum Blogartikel
Geriatronic in der Altenpflege – zum Blogartikel
Robotergestützte Operationssysteme – „da Vinci“ – zum Blogartikel
Bionic in der Medizin und Pflege – zum Blogartikel
Desinfektionsroboter  in der Medizin – zum Blogartikel



Umwelt- und Klimaschutz, die grüne Arztpraxis.

Die zunehmende Wahrnehmung von Umweltthemen, die steigenden Kosten beim Betrieb von Unternehmen der Gesundheitsbranche, werden zum „Gamechanger“ auch beim Thema Gesundheit. Weitere Tipps zur Optimierung von Kosten, dem Umweltschutz, der Nachhaltigkeit von Arzt- und Zahnarztpraxen, Gesundheitsunternehmen.

  • Tauschen Sie alte Geräte gegen neue. Umweltfreundliche, energie-effiziente Geräte sparen Energiekosten, helfen der Umwelt und dem „Geldbeutel“ durch geringere Stromverbräuche.
  • Setzen Sie bei der Beleuchtung auf moderne LED Technik. Alte Leuchtmittel, Glühbirnen und Leuchtstoffröhren sind Energiefresser und belasten zusätzlich die Umwelt.
  • Einsparpotenziale bei Heiz- und Gebäudeenergie nutzen. Lassen Sie sich gegebenenfalls von einem Fachmann beraten zu reduziertem Energiebedarf.
  • Ersetzen Sie, wenn möglich, batteriebetriebenen Geräte durch Akkus.
  • Wechseln Sie den Stromanbieter. Viele Versorger bieten 100% Ökostrom aus erneuerbaren Energien. Intelligente Steuerungen der Stromversorgung sparen erheblich an Energiekosten und helfen der Umwelt.
  • Umweltfreundliche Materialien lassen sich vielerorts auch in Arztpraxen nutzen ohne den Anforderungen an Hygiene und Sauberkeit zu widersprechen. Einweghandtücher vermeiden, Kleidung und Handtücher mit ökologischen Waschmitteln reinigen lassen. Ökologisch abbaubare Reinigungsmittel verwenden. Biologische VAH-zertifizierte Desinfektionsmittel Nachfüllverpackungen aus Recycling-Kunststoff sind schon für viele Produkte vorhanden.
  • Recyclingpapier für notwendige Ausdrucke, Toilettenpapier und Tücher, ökologische Putzmittel verwenden, Verpackungsmaterial aus Kunststoff möglichst vermeiden oder auf die Wiederverwertbarkeit achten.
  • Angestellte im medizinischen Bereich leiden an Allergien reagieren auf Chemikalien und Reizstoffe aus dem Bereich einer Arztpraxis allergisch. Biologische VAH-zertifizierte Desinfektionsmittel schonen die Haut, die Atemwege und die Umwelt.
  • Ultraschallgele in Nachfüll-Verpackungen bestellen.
  • Becher für Urinproben wiederverwenden. Einweg-Plastikbecher schaden massiv der Umwelt und der Natur. Nutzen Sie Glas oder alternative Rohstoffe, wiederverwendbare Becher mit Schraubverschluss sind nachhaltig und leicht zu reinigen.
  • Bestellen Sie unnötige Werbepost, Kataloge ab.
  • Mülltrennung und Müllvermeidung. Neben der Verwendung von umweltschonenden Materialien ist es wichtig, die Umwelt und Ressourcen zu schonen. durch das Trennen von Müll und gelebte Müllvermeidung. Die Müllvermeidung fängt schon beim Einkauf der Materialien an.
  • Digitale Infrastruktur. IT Server und Praxisdaten in die Cloud transferieren (Cloud-Anbieter). Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll sondern vermehrt die Sicherheit der IT-Infrastruktur in der Praxis. Zusätzlich werden Kosten gespart.
  • Einsatz der neuen digitalen Möglichkeiten, mit Hilfe Digitaler Gesundheitsanwendungen (DIGA) wie der elektronischen Patientenakte, dem e-Rezept, der Online-Sprechstunde, Messenger-Diensten, digitaler Impfausweis Impfpass oder QR-Code. Hier sind große Mengen an Papier einzusparen. Fahrten vom und zum Arzt werden überflüssig und der Umwelt wird geholfen. 
  • Weisen Sie Patienten auf die Möglichkeiten der Digitalisierung, z.B. den digitalen Impfpass, hin. Das schont die Umwelt, spart Zeit und erübrigt unnötige Fragen der Patientinnen und Patienten.
  • Arbeitskleidung CO2-neutral, z.B. aus Recycling Material einkaufen.
  • Sterilisation statt Wegwerfmaterial. Sterilisieren Sie medizinische Geräte selbst.
  • Schulung der Mitarbeiter:innen. Sensibilisieren und informieren sie über die Nachhaltigkeit und die Einhaltung von Standards. Wie verhalte ich mich nachhaltig, wo gibt es Optimierungsbedarfe. Lassen Sie sich beraten, die Mitarbeiter schulen.

Eine Online-Terminanfrage für Praxen kann Zeit und Nerven schonen, erhöht die Attraktivität einer Praxis.

Die Vorteile einer Online-Terminanfrage/Terminbuchung für Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Therapiepraxen… sind vielfältig. Nicht zuletzt wird der Eindruck vermittelt, „die Praxis geht mit der Zeit“.

  • Entlastung der Telefonie und der Mitarbeiter/innen
  • Asynchrone Kommunikation – Terminanfragen können täglich einmal bearbeitet, bestätigt werden.
  • Bessere Erreichbarkeit für Notfallpatienten
  • die Praxis-Attraktivität wird durch 24/7 Erreichbarkeit erhöht.
  • Längere Antwortzeiten für die Terminanfragen
  • Volle Terminkontrolle durch die Praxis
  • Weniger Terminausfälle, durch Terminerinnerungs-Funktionen als Push-Nachricht, SMS oder e-mail.
  • Automatische Buchungsbestätigung per SMS oder Push-Nachricht
  • Adressdaten, Behandlungswunsch, behandelnder Arzt, Art der Versicherung, stehen vorab zur Verfügung. 
  • Bidirektionale Schnittstelle zum Praxisinformationssystem – Datenübertragung in beide Richtungen.
  • Patientenbindung und Mitarbeiterzufriedenheit. durch weniger Telefonanrufe in der Praxis.
  • Sie ist eine DIGA und unterliegt strengen Prüf- und Zertifizierungsvorgaben durch die Gematik.

Die Suchanfragen, die nach Arzt- oder Facharztpraxis, die eine Online-Terminvergabe als Serviceleistung suchen, steigen rasant. Für viele Patienten ist die Online Terminvergabe der entscheidende Faktor. Telefonanrufe und vor allem das Warten in Telefonschleifen werden abgelehnt. 

Bereits in 2019 hat der Blog GetApp eine Studie zur Online-Terminanfrage veröffentlicht. Schon damals entschieden sich Patientinnen und Patienten für die neue Arztpraxis, die eine Online-Terminanfrage anbietet. Quelle: GetApp

QR-Online-Terminanfrage-Buchung

weitere Informationen:

Das E-Rezept die  E-Verordnung e-Rezept
Der Elektronische Medikationsplan  eMP
Die elektronische Patientenakte  ePA
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eAU
Die digitale Anwendungen + Apps DIGA


Die Gematik veröffentlicht auf Ihrer Webseite neue Entwicklungen, neue Anwendungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Das e-Rezept im Gesundheitswesen.

Das e-Rezept ist neben der ePA eine weitere wichtige Anwendung der Telematikinfrastruktur (TI) im Gesundheitswesen.

Das e-Rezept wird eine Pflichtanwendung für verschreibungspflichtige Medikamente und ersetzt die Verordnung in Papierform. Das e-Rezept kann vor Ort in der Praxis aber auch aus der Ferne erstellt werden.

  • e-Rezepte werden sowohl in der stationären Apotheke als auch in einer Online-Apotheke eingelöst. Die einlösende Apotheke muss ebenfalls technisch bereit für die Einlösung von digitalen Rezepten sein.
  • Verordnungen für Gesundheits-Dienstleistungen, der mobilen, der häuslichen Pflege und medizinischer Hilfsmittel, können in Zukunft digital verordnet werden.
  • Das e-Rezept kann auch den Leistungserbringern, den Versicherungen auf elektronischem Wege übermittelt werden.
  • Der elektronische Heilberufeausweis – eHBA dient als Authentifizierung für Ärztinnen und Ärzte.
  • Die Signatur, die Unterschrift auf dem e-Rezept, die Verordnung können digital unterzeichnet oder als Fingerprint freigegeben werden.
  • Sichere, verschlüsselte Übertragung von e-Rezepten und Verordnungen.
  • Integrierter Wechselwirkungscheck  – sind die Arzneimittel miteinander verträglich – , Contra-Indikationen können frühzeitig erkannt werden.
  • Sichere, verschlüsselte Übertragung von e-Rezepten und Verordnungen.
  • e-Rezepte sind mit dem eMP dem elektronischen Medikationsplan verknüpft. Wiederholungsrezepte sind einfach zu bearbeiten, aufzurufen.
  • Ende der „Zettelwirtschaft“ in der Praxis oder Apotheke...
  • Das e-Rezept beinhaltet einen QR-Code, der von allen autorisierten Personen, eingescannt, eingelöst werden kann.
  • Rezepte müssen nicht mehr abgeholt oder von der Arztpraxis per Post verschickt werden.

Die Gematik hat dazu viele Informationen und Erklärvideos zum e-Rezept auf ihrer Webseite veröffentlicht.

Green: Das e-Rezept trägt zum Umwelt- und Naturschutz bei. Weniger Papierverbrauch, Ausdrucke werden vermieden, Porto wird gespart, weniger Wege von und zur Arztpraxis.

QR-qr-rezept

weitere Informationen:

weitere Informationen:

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