Die papierlose Praxis.

Die Zukunft der Arzt- und Zahnarztpraxis ist papierlos. EMR-Systeme (deutsch ePA) – und digitale Dokumente machen es möglich, stoppen die Papierverschwendung, bei gleichzeitig erhöhter Sicherheit und der Reduktion von Kosten .

  • Erhöhte Effizienz und Produktivität.
  • Verbesserte Sicherheit und Vertraulichkeit von Patientendaten.
  • Reduzierter Papierstapel und Abfall.
  • Einfacher Zugriff auf Patienteninformationen von überall.
  • Bessere Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern.
  • Erhöhte Genauigkeit und Lesbarkeit der Patienteninformationen.
  • Verschlüsselte, gesicherte Zugänge zu den Patientendaten
  • Umweltschutz und Kosteneinsparung durch das Einsparen von Papier- und Druckkosten.

Online-Marketing für Arzt- und Zahnarztpraxen

Sichtbarkeit in den Suchmaschinen von Google & Co. für Arztpraxen ist nur durch permanente und nachhaltige Betreuung möglich, umfasst verschieden Bereiche und die Pflege von Social-Media-Kanälen.

Online-Marketing für Arztpraxen kann helfen, die Sichtbarkeit der Praxis im Internet zu erhöhen und so neue Patienten zu gewinnen. Mit der Sichtbarkeit meint, die Webseite sollte unter den ersten 5 Suchergebnissen zumindest auf der ersten Seite in der lokalen Suche nach einer Praxis erscheinen. Das ist nur in den seltensten Fällen der Fall. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Online-Marketing für Arztpraxen durchzuführen, wie z.B.:

  1. Suchmaschinenoptimierung (SEO): Optimieren Sie Ihre Praxis-Website, damit sie in den Suchergebnissen von Google und anderen Suchmaschinen weiter oben erscheint, wenn Patienten nach Arztpraxen in Ihrer Nähe suchen.
  2. Google Unternehmensprofil: Verwenden Sie dieses Tool, um Ihre Praxis bei Google Maps zu registrieren und sicherzustellen, dass Patienten Ihre Kontaktdaten, Öffnungszeiten und Bewertungen leicht finden können.
  3. Soziale Medien – Social Media: Nutzen Sie soziale Medien wie Facebook, Instagram, Twitter, YouTube (Video) um Patienten über Angebote, Neuigkeiten und Veranstaltungen in Ihrer Praxis zu informieren.
  4. Content-Marketing: Erstellen Sie interessante und nützliche Inhalte (z.B. Blog-Beiträge, Videos, Infografiken) zu Gesundheitsthemen, die für Ihre Zielgruppe relevant sind, um Patienten auf Ihre Praxis aufmerksam zu machen und ihr Vertrauen zu gewinnen.
  5. Werbung: Verwenden Sie gezielte Online-Werbung, um Ihre Praxis bei Patienten und Patientinnen in Ihrer Nähe zu bewerben.
  6. Nutzen Sie die Bewertungen von Google und den Social-Media Kanälen. Bewertungsmanagement ist ein wichtiges Signal für Patientinnen und Patienten. Bewertungen ernst nehmen und bearbeiten!
  7. Fazit: Es ist wichtig, dass die Inhalte und Aktivitäten des Online-Marketings mit der Dienstleistung der Praxis sowie der Zielgruppe abgestimmt sind, um eine effektive Werbung zu schalten und deutlich mehr Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit zu erzielen. Die Möglichkeiten für erfolgreiches Marketing für Gesundheitsunternehmen sind vielfältig und vielversprechend. Wichtig ist eine aktive Beschäftigung mit den Themen Online-Marketing und die Bereitschaft zu investieren. Es rechnet sich in jedem Fall.
Online-Marketing-Arztpraxis

Weitere nützliche Links

Barrierefreie Webseiten
UX-Design für Webseiten
Multichannel-Marketing
Content-Marketing
Video-Marketing
Klick-Betrug
SEO – Suchmaschinenoptimierung
SEA-Suchmaschinenwerbung


		

SEO Suchmaschinenoptimierung und SEA Suchmaschinenwerbung für Ärzte, Zahnärzte, Therapiepraxen.

SEO – SEA – Online-Marketing für Unternehmen der Gesundheitsbranche sind wichtige Themen gerade im Wettbewerb von Gesundheitsunternehmen.

In der heutigen Zeit sind Themen rund um den digitalen Wandel, das Suchverhalten im Netz, die sog. Customer Experience – User-Experience UX, wichtige Themen für die Chancen von Unternehmen im lokalen aber auch überregionalen Wettbewerb.


Die wichtigsten Erkenntnisse der vergangenen Jahre: Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung – SEO und Suchmaschinenwerbung – SEA – offline wie online, sind  fortlaufende Prozesse und unterliegen ständigen technischen und inhaltlichen Veränderungen. Gute und kosteneffiziente Ergebnisse in den Suchergebnissen der Suchmaschinen (SERPS) sind kein Zufall, sondern müssen erarbeitet und bearbeitet werden.
Die Praxis-Webseite ist nicht nur die Visitenkarte eines Unternehmens, sondern ist mitentscheidend für das Ranking, die Sichtbarkeit einer Einige der Fragen die sich stellen, wenn man gezielt und effektiv für sein Gesundheitsunternehmen werben will.

„Die meisten Webseiten von Arzt- und Zahnarztpraxen, sind mit sogenannten Webseiten-Generatoren, Fertigbaukästen erstellt. Diese verlockend einfachen Lösungen vieler Anbieter sind aus verschiedenen Gründen ungeeignet für das Online-Marketing, da sie nicht den Richtlinien von Google , den Google-Web-Vitals, für die Performance von Webseiten genügen.“

Fragen die sich Praxisinhaber, Marketingexperten in Praxen stellen sollten, wenn sie erfolgreiches Online-Marketing für Arztpraxen betreiben wollen. Klassische Werbeagenturen sind dort selten die richtigen Ansprechpartner.

  • Warum wird ein Unternehmen in den Suchergebnissen im oberen Bereich gelistet? 
  • Was versteht man unter Suchmaschinen Marketing – Suchmaschienoptimierung SEO  und SEA
    Suchmaschinenwerbung.

  • Wie kann man die Position und damit die Sichtbarkeit eines Unternehmens verbessern? 
  • Welche technischen und inhaltlichen Voraussetzung muss eine Webseite erfüllen, um  Chancen auf besser Positionen auf den Suchergebnisseiten (SERPS) zu haben?
  • Kann ich mit inhaltlichen sowie technischen Änderungen die Position verbessern?
  • Gibt es Tools im Internet, die mir helfen meine Positionen zu verbessern?
  • Wie kann ein Gesundheits-Unternehmen in der lokalen Suche auf Google Maps Karten angezeigt werden, damit die Kunden das Unternehmen finden können?
  • Ist kostenpflichtige SuchmaschinenwerbungSEA über Google Ads geeignet, auf  Webauftritte von Unternehmen aufmerksam zu machen?
  • Wie kann ich mit Analyse-tools wie Google Analytics die Besucherzahlen messen und warum ist das so wichtig für den Erfolg?  
  • Enthält meine Webseite die richtigen Keywords und Keyword-Kombinationen. Muss ich eine Keyword-Recherche unter Einbeziehung der Wettbewerber durchführen?
  • Wie wichtig sind die Social Media Kanäle für die Gesundheitsbranche und welche kommen dabei in Frage?

Weitere Links zum Thema Online-Marketing für Arzt- und Zahnarztpraxen:

Barrierefreie Webseiten
UX-Design für Webseiten
Multichannel-Marketing
Content-Marketing
Video-Marketing
Klick-Betrug
SEO – Suchmaschinenoptimierung







EMR Systeme – die Zukunft im Gesundheitswesen

EMR-Systeme (engl. Electronic Medical Record) werden in Zukunft die Behandlung und Dokumentation beherrschen, Fallstudien, Behandlungs- und Medikationspläne enthalten. Elektronische Krankenakten (EMR) oder Elektronische Patientenakten (EPA) sind digitale Versionen der Papierakten im Gesundheitswesen. EPA lernen durch KI (AI) immer mehr dazu.


Ein EMR-System enthält die Kranken- und Behandlungsgeschichte der Patienten in einer Praxis, einem Krankenhaus, einer Apotheke oder Pflegeeinrichtung. EMR haben Vorteile gegenüber Papierunterlagen.

Zum Beispiel ermöglichen EMRs Ärztinnen- und Ärzten, Krankenhäusern, Arztpraxen und Apotheken, Krankheitsverläufe, Vitaldaten, eMP elektronische Medikationspläne gemeinsam einzusehen, interdisziplinäre Entscheidungen für das Wohl und die Gesundheit von Patientinnen und Patienten zu treffen.

Ein EMR-System (Electronic Medical Record) ist eine digitale Version der papierbasierten Krankenakte, die Gesundheitsdienstleister zur Dokumentation von Patienteninformationen verwenden. EMRs umfassen typischerweise die Krankengeschichte eines Patienten, Medikamente, Allergien, Laborergebnisse und andere wichtige Informationen. Sie ermöglichen es Gesundheitsdienstleistern, schnell und einfach auf Patienteninformationen zuzugreifen und diese auszutauschen, wodurch die Patientenversorgung und -koordination verbessert wird. Sie ermöglichen auch eine einfache Datenanalyse, ein Bevölkerungs-Gesundheitsmanagement und mehr.

EMRs werden in Unternehmen des Gesundheitswesens immer häufiger eingesetzt. Sie müssen in der Regel behördliche Anforderungen erfüllen und an verschiedenen Zertifizierungsprogrammen teilnehmen, um die Zulassung für den deutschen Gesundheitsmarkt zu erhalten.

Moderne EMR-Systeme nutzen KI (engl. AI – Künstliche Intelligenz), lernen und speichern Informationen.

EMR Systeme helfen der Natur und der Umwelt. Die Papierverbräuche werden massiv reduziert

Neue DiGA, digitale Gesundheitsanwendungen wurden auf der CES in Las Vegas 2023 vorgestellt.

Die Anwendungen, Tools und Technologien, Digitale Gesundheits-Apps werden immer mehr. Sie senken die Kosten, verbessern die Gesundheit und können Leben retten.


Zugleich schaffen sie Möglichkeiten über Distanzen, Vital- und Gesundheitsdaten an Ärztinnen- und Ärzte zu übermitteln.Auf der Consumer-Electronics-Show – CES in Las Vegas wurden auch Innovationen, neuartige smarte  Produkte  für das  Gesundheitswesen präsentiert. 

Zwei Beispiele für für neue, gelungene und wegweisende Digitale Gesundheitsanwendungen – DIGA

Die Intelligente Toilette

Der Großteil der Menschen geht nicht gerne zur Urinanalyse. Wenn überhaupt, wird der Urin meist nur einmal im Jahr beim Gesundheitscheck analysiert. Das Gerät liefert eine sofortige Messung des Gleichgewichts der Körperfunktionen. Dabei passt das Abnahme- und Analysegerät zur Messung von Biomarkern in jede handelsübliche Toilettenschüssel.

Das intelligente tragbare Stethoskop

Diese Entwicklung eines Unternehmens aus Singapur dient der sensorgestützten Echtzeit-Überwachung der Atemfrequenz. Ein Sensor analysiert kontinuierlich und aktiv Brustgeräusche,  protokolliert Messungen von Atemfrequenz, Herzfrequenz und Keuchen in einer begleitenden App.
Angetrieben von KI kann das Gerät auch abnormale Lungengeräusche erkennen und analysieren, um festzustellen, ob das Gehörte auf Krankheiten wie Asthma und COPD hinweist, was die frühzeitige Erkennung von Anomalien ermöglicht. Diese Lösung bietet Patienten eine kontinuierliche personalisierte medizinische Versorgung bequem von zu Hause aus.

Angetrieben von KI kann das Gerät auch abnormale Lungengeräusche erkennen und analysieren, um festzustellen, ob das Gehörte auf Krankheiten wie Asthma und COPD hinweist, was möglicherweise frühzeitige Gesundheitsinterventionen ermöglicht. Dies bietet Patienten eine kontinuierliche personalisierte medizinische Versorgung bequem von zu Hause aus. Das Gerät ist wird bereits in einer klinischen Studie eingesetzt um die wichtigsten Anzeichen von Asthma, das Keuchen zu quantifizieren. Daraus entwickeln die Forscher ein Vorhersagemodell für Asthmaanfälle. 

Beide Entwicklungen sind moderne DIGA – digitale Gesundheitsanwendungen – und können vor schweren Krankheiten oder sogar dem Tod bewahren. Die Entwicklungen gehen immer weiter, Intelligente, smarte Gesundheitsanwendungen revolutionieren die Fern-Diagnose, das Gesundheitswesen insgesamt.


Das E-Rezept die  E-Verordnung e-Rezept
Der Elektronische Medikationsplan  eMP
Die elektronische Patientenakte  ePA
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung eAU

Die Gematik veröffentlicht auf Ihrer Webseite neue Entwicklungen, neue Anwendungen für die Digitalisierung im Gesundheitswesen.

Der Einsatz von Robotern in der Gesundheits- und Pflegebranche wird immer wichtiger.

Roboter werden zunehmend in Unternehmen der Gesundheitsbranche, in Krankenhäusern, Pflege- und Senioreneinrichtungen eingesetzt, um bei einer Vielzahl von Aufgaben zu unterstützen. Darunter Operationen, Patientenüberwachung und Verabreichung von Medikamenten. Sie können die Effizienz und Genauigkeit verbessern und dazu beitragen, das Risiko menschlicher Fehler zu verringern. Ein Beispiel ist das Da-Vinci-Chirurgiesystem, ein robotergestütztes chirurgisches System, das eine minimalinvasive Operation ermöglicht. Ein weiteres Beispiel sind Serviceroboter, mobile KI (künstliche Intelligenz engl. AI) gestützte Roboter, die für die Lieferung von Medikamenten, Mahlzeiten und anderen Verbrauchsmaterialien in einem Krankenhaus verwendet werden.

Mit Service- Desinfektions- und Reinigungsrobotern treten Unternehmen der Gesundheitsbranche dem Pflege- und Arbeitskräftemangel entgegen. Roboter unterstützen das vorhandene Personal, übernehmen Servicetätigkeiten. Für die Pflegekräfte entfallen viele Wege. Berufsfremde, zeitraubende Tätigkeiten (wie z.B. das An- und Abfahren von Geschirr) können durch Serviceroboter durchgeführt werden.
Mehr Zeit für die Pflege von Patientinnen- und Patienten, ein attraktiverer und gesünderer Arbeitsplatz.

Mehr erfahren: Autorobotics

Die Einsatzmöglichkeiten von Reinigungs- und Servicerobotern in Unternehmen der Gesundheitsbranche sind vielfältig.

Serviceroboter in Krankenhäusern können für eine Vielzahl von Aufgaben eingesetzt werden:

  • Patientenversorgung: Serviceroboter können bei der Patientenüberwachung helfen, z. B. bei der Erfassung von Vitalfunktionen und der Erinnerung an die Einnahme von Medikamenten. Sie können auch bei der Mobilität helfen, z. B. indem sie Patienten helfen, sich im Krankenhaus zu bewegen, oder bei der Physiotherapie helfen.
  • Lieferung: Serviceroboter können verwendet werden, um Medikamente, Laborproben und andere Verbrauchsmaterialien innerhalb eines Krankenhauses zu liefern. Dies kann dazu beitragen, die Effizienz zu steigern und das Risiko menschlicher Fehler zu verringern.
  • Reinigung und UV-Desinfektion: Roboter können zur UV-Desinfektion von Krankenhauszimmern und Gemeinschaftsbereichen eingesetzt werden, was dazu beitragen kann, die Ausbreitung von Infektionen einzudämmen.
  • Information und Orientierung: Serviceroboter können Patienten und Besuchern Informationen über das Krankenhaus geben und bei der Orientierung unterstützen.
  • Soziale Interaktion: Serviceroboter können verwendet werden, um Patienten eine soziale Interaktion zu ermöglichen, wie z. B. Gesellschaft und Unterhaltung. Sprachfunktionen und Sprachsteuerung machen es möglich. Berührungslose- und Remote-Steuerung wird in Zeiten steigender Bakterien- und Virenlast in Gesundheitseinrichtungen immer wichtiger.
  • Telemedizin-Telekonsil: Serviceroboter können Fernkonsultationen und -untersuchungen von Patienten erleichtern, was dazu beitragen kann, den Zugang zur Gesundheitsversorgung in abgelegenen Gebieten zu verbessern.
  • Medizinische Assistenz: Serviceroboter können bei Eingriffen und Operationen assistieren, z. B. chirurgische Assistenz mit Roboterarmen leisten oder bei der Rehabilitation und Physiotherapie helfen.

Das Bundesamt für Soziale Sicherung bietet für Unternehmen der Gesundheitsbranche für Krankenhäuser Fördermöglichkeiten.

Mehr erfahren: Autorobotics

Autorobotics-Serviceroboter-im-Gesundheitswesen

weitere Links:

IT-Fachkräftemangel – IT – Offshoring als Lösung
Fachkräftesuche – Die Suche wird immer schwieriger
Bundesregierung – Make-it-in-Germany
TripleWinPflegefachkräfte aus Indien
Automatisierung und Robotic im Gesundheitswesen – Robotic

Digitalisierung und Automatisierung im Gesundheitswesen bieten viele Möglichkeiten helfen der Umwelt und sparen Kosten ein.

Die Möglichkeiten der Digitalisierung, für nachhaltiges, effizientes Wirtschaften und Handeln in Gesundheitsunternehmen sind vielfältig, schonen  Ressourcen, vermindern Emissionen, verbessern den Umweltschutz. Gleichzeitig wird die positive Wahrnehmung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Patientinnen und Patienten gesteigert. 

Beispiele bereits bestehender oder vorbereiteter digitaler Anwendungen und Apps – DIGA – für das Gesundheitswesen.

  • ePA – elektronische Patientenakte spart enorme Mengen an Papier und Energie. Patientendaten, Befunde, MRT- und Röntgenaufnahmen können interdisziplinär, z.B. zwischen Hausarzt und Facharzt, Apotheke, Pflegedienst eingesehen und geteilt werden. – Das Einverständnis des Patienten, der Patientin  vorausgesetzt –
  • eMP – elektronischer Medikationsplan
    Untersuchungsergebnisse, Befunde, Aufnahmen können gemeinsam betrachtet werden, Medikations- und Heilbehandlungs-Pläne an Apotheken, Pflegedienste digital übermittelt werden. – Das Einverständnis des Patienten, der Patientin  vorausgesetzt –

  • Online-Terminanfrage
    spart Energiekosten, Terminzettel (Papier) und nimmt Druck von den Mitarbeitenden, durch asynchrone Kommunikation.
    Für viele junge Menschen ist allein die Möglichkeit online, 24/7 einen Termin  anzufragen, die Voraussetzung, sich für eine Praxis zu entscheiden.
     
  • e-Rezept
    spart Papier, Energie, Anfahrtswege von und zur Praxis und Apotheke – die Apotheke kann Kontraindikationen bei verschiedenen Medikamenten, bekannten Vorerkrankungen und Unverträglichkeiten (Allergien) sofort erkennen und frühzeitig darauf hinweisen.
  • eAU
    Die digitale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung kommt Anfang 2023 spart Druckkosten, Durchschriften, Blaupausen. Kosten für Porto und Briefumschläge entfallen. Das hilft der Umwelt und schont Ressourcen.
  • Messenger/Chat Dienste
    sparen Papier und Energie, erleichtert die Kommunikation in der Praxis zwischen Mitarbeiter:innen und Ärztinnen und Ärzten. Häufig gestellte Fragen, sog. FAQ können im Chat System hinterlegt werden. Damit erübrigen sich häufig Anrufe in der Praxis bereits im Vorfeld. Durch diese sog. asynchrone Kommunikation können Mitarbeitende die Kommunikation besser und effektiver planen.
  • Video-Sprechstunde.
    Durch moderne, datensichere Kommunikation wie eine Online-Video-Sprechstunde werden sowohl Papier als auch Anfahrtswege gespart.
  • Digitale Rechnungen
    Als PDF, mittels einer Rechnungssoftware erstellte und digital übermittelte Rechnungen für Privatpatienten und Selbstzahler. Digitale Rechnungen dienen der Kostenreduktion, der Zufriedenheit der Mitarbeiter, tragen zum Umwelt- und Klimaschutz bei.
    – Das Einverständnis des Patienten, der Patientin  vorausgesetzt –
  • Digitaler Impfausweis ergänzt den gelben Papierausweis und ist ein EU-zertifiziertes Dokument. Es gilt u.a. auch als Nachweis von Covid19-Impfungen. Das ist häufig wichtig, bei Grenzübertritten, dem Zugang zu Lokalen und Geschäften, Sportveranstaltungen… Als offizielles EU-Dokument können Quarantäne Pflichten und PCR-Test Pflichten aufgehoben bzw. verkürzt werden. Der gelbe Papierausweis behält bis auf weiteres seine Gültigkeit.
  • Digitaler Heilberufsausweis
    Authentifizierte Ärzte:innen, Therapeuten:innen, Apotheker:innen können Dokumente, Rezepte, Überweisungen, Verordnungen  digital erstellen und übermitteln. Energie, Papier und Druckkosten können deutlich gesenkt werden.
  • QR-Codes
    Mit Hilfe von QR-Codes lassen sich Papierkosten z.B. für Visitenkarten oder Flyer einsparen, die häufig direkt in den Abfall wandern. – Direkt über die Kamera eines modernen Smartphones eingescannt und bedeuten wenig Aufwand. Durch die Nutzung von QR Codes können große Mengen  Papier gespart werden.
  • Digitale Unterschriften
    können auf Grafik oder Signature Pads digital hinterlassen werden sparen das Ausdrucken von Aufklärungsbögen und Behandlungsverträgen. Die Unterschrift erfolgt online mit einem digitalen Zeichenstift oder dem Finger. Papier- und Druckkosten entfallen.

Webseiten und Online-Marketing für Unternehmen der Gesundheitsbranche.

„Die Webseiten von Unternehmen der Gesundheitsbranche und Arztpraxen genießen als wichtigstes Marketinginstrument für ein Gesundheitsunternehmen zu wenig Aufmerksamkeit. Schlimmer noch. Viele sind nicht rechtskonform und abmahngefährdet. Die Webseiten sind die Visitenkarte eines Unternehmens, haben unmittelbaren Einfluss auf die Wahrnehmung von Menschen, die nach einer Gesundheitseinrichtung, einer Arztpraxis und Behandlung suchen. Dabei findet die Suche heute fast ausschließlich über Suchmaschinen und Social-Media Kanäle statt.“

Technologieverständnis und die DSGVO

Viele digitale Vorhaben und Ideen scheitern an mangelndem Verständnis neuer Technologien und/oder  bürokratischen Vorgaben. Zertifizierungen und Datenschutz sind gerade im Gesundheitswesen  wichtig, die Bürokratie und die DSGVO (Datenschutzgrundverordung) in dieser Form sind große Hindernisse und stehen vielen Projekten massiv im Wege.”

Automatisierung und Robotic

Automatisierung und Robotic müssen in die Infrastruktur von Gesundheitsunternehmen, seien es Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen oder Apotheken integriert werden. Sie erleichtern bestehenden Pflegekräften die Arbeit, unterstützen und erleichtern das bestehende Personal bei der alltäglichen Arbeit auf den Stationen (z.B. Hol- und Bringedienste und Bodenreinigungen) werden zuverlässig übernommen. Es bleibt mehr Zeit für die eigentliche Arbeit, sich um Kranke und Pflegebedürftige zu kümmern.

weitere Links und Quellen zur Digitalisierung, Automatisierung, Robotic:

Gematik: Digitale Anwendungen – Apps – Digitalisierung im Gesundheitswesen
Bundesministerium der Gesundheit (BMG): Digitalisierungsstategie
Förderprogramme des Bundesamtes für Soziale-Sicherheit: Förderprogramme für die Digitalisierung
Robotic: Roboter im Gesundheitswesen
WDR Beitrag: Pflegenotstand – Kann künstliche Intelligenz helfen?

Digitalisierung-DIGA-Medizin-Umwelt







Der Personal- und Fachkräftemangel in unserem Gesundheitssystem bedroht uns alle.

Das Problem ist systemrelevant und betrifft fast alle Bereiche.

Der Personal- und Fachkräftemangel in Deutschland betrifft fast alle Bereiche der Wirtschaft, der Gastronomie,  den Handel und das Handwerk. Besonders bedrohlich ist die Situation im Gesundheitswesen. Die medizinische Grundversorgung droht zu kollabieren.
Die Verantwortlichkeiten sind vielfältig und sollten kein Thema dieses Beitrages sein. Die Zahlen von 500.000 fehlenden Gesundheitsfachkräften und über 15.000 fehlenden Ärztinnen und Ärzten in 2030 stehen im Raum und sind Warnung genug. Das Problem zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Gesundheitsbereich. Vor allem in ländlichen Regionen bedroht das Problem die medizinische Grundversorgung.

Konkrete Ideen und Lösungen müssen her, die Gesellschaft als Ganzes ist gefordert.

Es geht um konkrete Verbesserungen und Ideen zur Lösung dieses systemrelevanten Problems, das eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung erfordert. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, seien es private Initiativen, die Krankenhausverbände, die Krankenkassen oder die Pharmaindustrie. Vor allem die Politik sollte das Problem sofort, ohne Zögern und mit großem Budget angehen. Dabei geht es um die gesetzlichen Rahmenbedingungen die schnell auf den Weg gebracht werden müssen.
Die demografische Entwicklung, eine immer älter werdende Gesellschaft und eine große Zahl von neuen Rentnerinnen und Rentnern, – die Generation der sog. Baby-Boomer geht jetzt in den Ruhestand – verschärft die Situation zusätzlich.

Für die Abmilderung dieses systemrelevanten Problems sehen wir grundsätzlich drei unterschiedliche Notwendigkeiten.

1. Die Zuwanderung und Integration ausländischer Fach- und Pflegekräfte:  Die Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten zu vereinfachen ist ein Schlüssel zum Erfolg. Die Politik, die Bundesregierung hat Eckpunkte formuliert, um die Einwanderung für ausländische Fachkräfte, auch aus Drittstaaten zu erleichtern.

Ein Projekt für Pflegefachkräfte aus Indien, ist bereits angelaufen und die ersten Pflegekräfte stehen bereit. TripleWin ist ein Programm, das in Absprache mit der Politik, der Agentur für Arbeit, dem Konsulat und Goethezentrum in Kerala (Indien) und indischen und deutschen Unternehmen

TripleWin: https://medidoc.blog/wie-arbeitskraefte-aus-dem-ausland-aus-sog-drittstaaten-helfen-den-pflegefachkraefte-mangel-im-gesundheitswesen-abzumildern/in – Fachkräfteeinwanderung aus Indien


mehr zum TripleWin Programm erfahren:


Die Bundesregierung informiert auf Ihrer Webseite zum Thema Fachkräfteeinwanderungsgesetz.

Auf der – Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales – finden sich Zitate verschiedener Kabinettsmitglieder zum Thema Fachkräftezuwanderung.

2. Die Digitalisierung, Automatisierung, KI (Künstliche Intelligenz) und Robotik müssen mit Hochdruck und umgehend flächendeckend etabliert werden. 
“Leider haben wir hierzulande auch Personalmangel in der IT, ganz  besonders im Bereich Softwareentwicklung.
„Die Zuwanderung aus dem Ausland und das sog. Offshoring – IT Projekte mit ausländischen IT Unternehmen umzusetzen – sind hier unabdingbar.” 

WDR Beitrag Quarks zum Thema: Künstliche Intelligenz und Robotic

3. Die Etablierung neuer Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle inklusive einer gerechten und angemessenen Bezahlung. Die Entfernung veralteter, hierarchischer Strukturen und Vorstellungen in Gesundheitseinrichtungen. Die sog. Work-Life-Balance und die Wertschätzung im Beruf sind wichtige Attribute, die heute einen modernen Arbeitsplatz im Gesundheitswesen ausmachen.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, können Maßnahmen ergriffen werden wie: Die Förderung der Attraktivität des Berufsfeldes durch verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Gehälter.

Erhöhung der Anzahl an ausgebildeten Fachkräften durch Aus- und Weiterbildungsprogramme

  • Verbesserung der Loyalität von bestehenden Mitarbeitern durch gezielte Mitarbeiterbindungs-Maßnahmen.
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und Bereichen, um die Ressourcen besser zu nutzen.


Das Jahresgutachten, des Sachverständigenrates zur System-Relevanz von Fachkräftemigration aus dem Ausland in das Gesundheitswesen. Quelle: Sachverständigenrat Gesundheit.

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/SVR_Jahresgutachten_2022.pdf

Fachkäftezuwanderung im Gesundheitswesen

Wie sich medizinische Dienste und Arztpraxen vor Klickbetrug schützen können.

Das Arzt- und Zahnarztpraxen Werbung im Internet schalten ist nicht neu. Wie sich jetzt herausstellte, können die Werbetreibenden dabei systematisch eine Menge Budget verlieren. Medidoc-Blog erklärt, wie sich Betroffene dagegen wehren können.

Wer das Stichwort “Cyberkriminalität” bei Google sucht, bekommt über 1,5 Millionen Treffer angezeigt. Doch obwohl das Thema Klickbetrug dabei kaum eine Rolle spielt, gehört es zu den perfiden Methoden, mit denen sich unehrliche Webmaster und Klickfarmen Kleinstbeträge ergaunern. In Summe kann sich dies für einzelne Betroffene bis in den fünfstelligen Bereich summieren. 

Und so funktioniert das unsichtbare Geschäft im Internet. Nehmen wir einmal an, eine Arztpraxis möchte eine vakante Jobstelle besetzen und entschließt sich dazu, Google-Werbung zu schalten, um diese Information bekannt zu machen. 

Die Anzeige wird bei Google selbst sichtbar sein. Außerdem hat Google mit vielen Webseitenbetreibern eine Zusammenarbeit und ist dadurch berechtigt, die Werbung der Arztpraxis auf Plattformen, in Blogs und Foren auszuspielen. Die Arztpraxis hat wenig Einfluss darauf, wo Werbung ausgespielt wird. 

Szenenwechsel: Auf der anderen Seite der Erde gibt es nun einen Webmaster, der schon vor vielen Jahren Deutschland den Rücken gekehrt hat. Ihn interessiert, wie er mit möglichst geringem Aufwand möglichst viel Geld aufs Konto überwiesen bekommt. Und hat ein Programm geschrieben, das die Aufgabe übernimmt, automatisiert die Anzeigen auf seiner Webseite anzuklicken. Durch jeden Klick, den das Programm ausführt, erhält der Webmaster eine Gutschrift, die mit der Summe der Transaktionen immer weiter ansteigt. 

Das Nachsehen haben alle Werbetreibenden, deren Ads-Anzeigen auf dieser Seite ausgeliefert werden. Auch unsere Arztpraxis. Weil zum großen Teil nur Computerprogramme die Anzeige “sehen”, bewirbt sich niemand auf die offene Stelle. 

Das ist nur eines von vielen Beispielen, wie Klickbetrug vonstattengehen kann. Ärgerlich ist es alle Male. Kann man sich dagegen wehren? Man kann. 

Eine Lösung hat Markus Hüttner mit seiner Vergleichs- und Handelsplattform Adfraudit geschaffen. Das Unternehmen hat die besten Softwarelösungen, die Klickbetrug verhindern, verglichen. Die Erstuntersuchung, ob eine Webpräsenz von Klickbetrug betroffen ist, ist bei Adfraudit kostenlos.  

Um diesen Dienst bekannt zu machen, schlüpft Adfraudit-Chef Markus Hüttner in die Rolle eines Buchautors. Er interviewt Fachleute aus dem Online-Marketing über aktuelle Trends der Branche. An einem Buchkapitel wirkte auch Ralf Bunzel von Netzcube mit. Der SEO-Experte lieferte Inhalte zu den geplanten Aktivitäten der größten Suchmaschine der Welt. 

Die Ergebnisse lassen sich sehen.

Auf: https://autoren.club/online-marketing-e-book-fuer-aerzteschaft  

Wie man Klickbetrug vorbeugen kann.

Zum Video:  https://www.youtube.com/watch?v=aYuZLy6jP64 

Klick-Betrug- Clic Fraud

ISiK Informationstechnische Systeme in Krankenhäusern.

Ab Sommer 2023 müssen Behandlungsdaten von Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern schnell und sicher ausgetauscht werden können.

Die Nutzung über ISiK  – informationstechnischen Systeme in Krankenhäusern – sorgt für die Verknüpfung aller IT Systeme. Ziel muss es sein, das wichtige, häufig zeitkritische Informationen ohne Umwege an den benötigten Stellen in den Krankenhäusern zur Verfügung stehen. Die Standards und der Zeitpunkt  für die einheitliche Einführung der ISiK sind verbindlich.  Der erste Schritt der Implementierung in die IT-Infrastruktur von Krankenhäusern, das sog. Basisprofil, muss bis zum Sommer 2023 erfolgen. 

Die Vorteile der ISiK-Standards sind vielfältig:

  • Die Vitalwerte von Patientinnen und Patienten können durch die Pflegekräfte über ISiK direkt und fehlerfrei an die behandelnden Ärztinnen und Ärzte gesendet werden. Scans, Patientendaten liegen allen beteiligten Personen einheitlich im System vor.
  • Patientendaten, wie Versicherungsangaben, Adresse usw. werden zentral und sicher gespeichert, liegen z.B. bei der Krankenhausverwaltung digital vor. Das papiergestützte Ausfüllen vieler Fragebögen entfällt. Das zusätzlich der Umwelt durch die Verschwendung von Papier.
  • durch die Verknüpfung mit den DIGADigitalen Gesundheitsanwendungen können gerade nach Operationen, die häufig engmaschige medizinische Nachsorge erfordern, Patientendaten und Informationen von zu Hause aus, digital per App an Ärztinnen und Ärzte übermittelt werden.
  • Die ISiK hilft unkompliziert die passende Reha-Einrichtung, z.B. für die weitere gesundheitliche Betreuung nach Operationen zu finden.
  • Die ISiK kann die Verbreitung von Viren oder anderen Erregern und Keimen eindämmen. Sollte z.B. ein Virus bei einer Person im Krankenhaus festgestellt werden, ist es essenziell, dass zeitnah wirksame Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Viren getroffen werden. Die Daten können über die direkte Kommunikation der IT-Systeme, mittels ISiK, schnell ermittelt, gesichtet und die entsprechenden Maßnahmen zur Eindämmung eingeleitet werden.