Gegen den Pflegekräftemangel im Gesundheitswesen. Das“TripleWin – Programm“ Eine erfolgreiche indisch-deutsche Kooperation. Aktiv und mit echten Lösungen gegen den Fachkräftemangel, den Pflegenotstand im Gesundheitswesen.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz in der Pflege macht es möglich. Viele Gesundheitsunternehmen gehen bereits den Weg der Rekrutierung und Ausbildung in sog. Drittstaaten.

„Ohne die Zuwanderung von Pflegekräften aus dem Ausland ist die Personalnot in unserem Gesundheitssystem nicht zu bewältigen.“

Das TripleWin – Programm bietet eine ideale Lösungen für Unternehmen der Gesundheitsbranche indische Fachpflegekräfte für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtung zu finden.

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medijobs-TripleWin_Vortrag_Dez2022.pdf

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medidocs-TripleWin_Vortrag_12_2022.pdf

Anfragen, weitere Informationen unter

Der Fachkräftemangel in Deutschland wird, egal ob im Gesundheitswesen, der IT der Software- und Webentwicklung, dem Handwerk, in Industrie, Handel und Gastronomie. Das bedroht massiv unsere Zukunft unseren “ Wohlstand“, bedroht den Standort Deutschland. Deutschland rutscht jetzt schon immer weiter ab, vergleicht man die führenden Wirtschaftsnationen.

Bild: ARD – Gesundheitssystem-Fachkräfteeinwanderung vom 16-01-2023



Die ARD-SendungHart aber Fair vom 16.01.’23 wurde das Thema Pflege-Fachkräfteeinwanderung äußerst kontrovers diskutiert. Alle Gesprächsteilnehmer waren sich aber einig, dass wir in Deutschland vor einem Zusammenbruch auch des Gesundheitssystems stehen, wenn es nicht gelingt, qualifizierte Fachkräfteeinwanderung zu realisieren. Die sog. „Babyboomer“ gehen in Rente, laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung müssten jedes Jahr 400.000 Fachkräfte mehr nach Deutschland kommen, um den Mangel auszugleichen. Überbordende Bürokratie, unverhältnismäßige Anforderungen für den Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt, schwierige und zum Teil unlogische Anerkennungsverfahren von ausländischen Zeugnissen und zu kompliziert wirkende sprachliche Anforderungen. Das wirkt abschreckend auf viele gut ausgebildete Pflegefachkräfte. Sie entscheiden sich für andere Länder, die deutlich besser und flexibler bei der Integration von ausländischen Fachkräften handeln.

„Sprache kann am Besten im Einwanderungsland während der Arbeit, im täglichen Umgang mit Kolleginnen und Kollegen, erlernt werden.“

Die Bundesregierung hat weitere Information auf der Webseite.: make-it-in-germany zusammengestellt.

IworksPalnar (India) und Netzcube setzen eine gemeinsame Idee erfolgreich um. Das „TripleWin“ Programm, die erfolgreich Sprach-Schulung – B1 von indischen Pflegefachkräften nimmt Fahrt auf.

Die gute Nachricht: Das „TripleWin“ Programm zeigt Wirkung. Der erfolgreiche Abschluss des B1 Sprachniveaus von Pflegefachkräften im Goethe-Zentrum in Kerala-Indien hat die ersten efolgreichen Absolventen:innen hervorgebracht. Die ersten Pflegefachkräfte stehen dem deutschen Arbeitsmarkt, den Krankenhäusern und Kliniken zur Verfügung und können vermittelt werden. Sie werden allerdings nicht einzeln vermittelt. Die Idee ist eine Dreiergruppe. Das dient der besseren Integration, verhindert Einsamkeit und das Zusammenleben in Wohngruppen wird gefördert.

Unter können Sie mehr zum Thema erfahren:

Pflege- und Gesundheitskräfte

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medijobs-TripleWin_Vortrag_Dez2022.pdf

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/Medidocs-TripleWin_Vortrag_12_2022.pdf


weitere Links:

IT-Fachkräftemangel – IT – Offshoring als Lösung
FachkräftesucheDie Suche wird immer schwieriger
Bundesregierung Make-it-in-Germany
Automatisierung und Robotic im GesundheitswesenRobotic
Chancenkarte für Deutschlandmediendienst-Integration




Der Personal- und Fachkräftemangel in unserem Gesundheitssystem bedroht uns alle.

Das Problem ist systemrelevant und betrifft fast alle Bereiche.

Der Personal- und Fachkräftemangel in Deutschland betrifft fast alle Bereiche der Wirtschaft, der Gastronomie,  den Handel und das Handwerk. Besonders bedrohlich ist die Situation im Gesundheitswesen. Die medizinische Grundversorgung droht zu kollabieren.
Die Verantwortlichkeiten sind vielfältig und sollten kein Thema dieses Beitrages sein. Die Zahlen von 500.000 fehlenden Gesundheitsfachkräften und über 15.000 fehlenden Ärztinnen und Ärzten in 2030 stehen im Raum und sind Warnung genug. Das Problem zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Gesundheitsbereich. Vor allem in ländlichen Regionen bedroht das Problem die medizinische Grundversorgung.

Konkrete Ideen und Lösungen müssen her, die Gesellschaft als Ganzes ist gefordert.

Es geht um konkrete Verbesserungen und Ideen zur Lösung dieses systemrelevanten Problems, das eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung erfordert. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, seien es private Initiativen, die Krankenhausverbände, die Krankenkassen oder die Pharmaindustrie. Vor allem die Politik sollte das Problem sofort, ohne Zögern und mit großem Budget angehen. Dabei geht es um die gesetzlichen Rahmenbedingungen die schnell auf den Weg gebracht werden müssen.
Die demografische Entwicklung, eine immer älter werdende Gesellschaft und eine große Zahl von neuen Rentnerinnen und Rentnern, – die Generation der sog. Baby-Boomer geht jetzt in den Ruhestand – verschärft die Situation zusätzlich.

Für die Abmilderung dieses systemrelevanten Problems sehen wir grundsätzlich drei unterschiedliche Notwendigkeiten.

1. Die Zuwanderung und Integration ausländischer Fach- und Pflegekräfte:  Die Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten zu vereinfachen ist ein Schlüssel zum Erfolg. Die Politik, die Bundesregierung hat Eckpunkte formuliert, um die Einwanderung für ausländische Fachkräfte, auch aus Drittstaaten zu erleichtern.

Ein Projekt für Pflegefachkräfte aus Indien, ist bereits angelaufen und die ersten Pflegekräfte stehen bereit. TripleWin ist ein Programm, das in Absprache mit der Politik, der Agentur für Arbeit, dem Konsulat und Goethezentrum in Kerala (Indien) und indischen und deutschen Unternehmen

TripleWin: https://medidoc.blog/wie-arbeitskraefte-aus-dem-ausland-aus-sog-drittstaaten-helfen-den-pflegefachkraefte-mangel-im-gesundheitswesen-abzumildern/in – Fachkräfteeinwanderung aus Indien


mehr zum TripleWin Programm erfahren:


Die Bundesregierung informiert auf Ihrer Webseite zum Thema Fachkräfteeinwanderungsgesetz.

Auf der – Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales – finden sich Zitate verschiedener Kabinettsmitglieder zum Thema Fachkräftezuwanderung.

2. Die Digitalisierung, Automatisierung, KI (Künstliche Intelligenz) und Robotik müssen mit Hochdruck und umgehend flächendeckend etabliert werden. 
“Leider haben wir hierzulande auch Personalmangel in der IT, ganz  besonders im Bereich Softwareentwicklung.
„Die Zuwanderung aus dem Ausland und das sog. Offshoring – IT Projekte mit ausländischen IT Unternehmen umzusetzen – sind hier unabdingbar.” 

WDR Beitrag Quarks zum Thema: Künstliche Intelligenz und Robotic

3. Die Etablierung neuer Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle inklusive einer gerechten und angemessenen Bezahlung. Die Entfernung veralteter, hierarchischer Strukturen und Vorstellungen in Gesundheitseinrichtungen. Die sog. Work-Life-Balance und die Wertschätzung im Beruf sind wichtige Attribute, die heute einen modernen Arbeitsplatz im Gesundheitswesen ausmachen.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, können Maßnahmen ergriffen werden wie: Die Förderung der Attraktivität des Berufsfeldes durch verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Gehälter.

Erhöhung der Anzahl an ausgebildeten Fachkräften durch Aus- und Weiterbildungsprogramme

  • Verbesserung der Loyalität von bestehenden Mitarbeitern durch gezielte Mitarbeiterbindungs-Maßnahmen.
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und Bereichen, um die Ressourcen besser zu nutzen.


Das Jahresgutachten, des Sachverständigenrates zur System-Relevanz von Fachkräftemigration aus dem Ausland in das Gesundheitswesen. Quelle: Sachverständigenrat Gesundheit.

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/SVR_Jahresgutachten_2022.pdf

Fachkäftezuwanderung im Gesundheitswesen