Medidocs-ePA

Bundesweiter Rollout der elektronischen Patientenakte (ePA) verschoben

Neue Zeitpläne und Optimierungen

Der bundesweite Start der elektronischen Patientenakte (ePA) wird verschoben. Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) informierte die Gesellschafter der Gematik über eine Verzögerung des Rollouts, der nun frühestens Anfang des zweiten Quartals 2025 starten soll.

Ursprünglicher Zeitplan und Ursachen der Verzögerung

Eigentlich sollte der Rollout Mitte Februar 2025 beginnen, nur einen Monat nach der Testphase in den Modellregionen. Doch bereits in den vergangenen Monaten gab es Zweifel an der Einhaltung dieses Zeitplans. Sicherheitsbedenken und technische Herausforderungen haben nun zur Anpassung der Fristen geführt.

Wichtige Voraussetzungen für den bundesweiten Rollout

Das BMG betont, dass für die Einführung der ePA zwei zentrale Kriterien erfüllt sein müssen:

  1. Erfolgreiche Bewährung in den Modellregionen – Erst wenn die Tests zufriedenstellend verlaufen, kann eine bundesweite Einführung erfolgen.
  2. Erhöhte Sicherheitsstandards – Die Sicherheit des Systems wird in Zusammenarbeit mit dem Bundesinstitut für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) optimiert.

Der Beitrag der Deutschen Apothekerzeitung berichtet:

zum Artikel: Deutsche Apothekerzeitung

„Beitrag z.T. mit KI erstellt“

Webseite des Bundesgesundheitsministeriums.

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