Der Personal- und Fachkräftemangel in unserem Gesundheitssystem bedroht uns alle.

Das Problem ist systemrelevant und betrifft fast alle Bereiche.

Der Personal- und Fachkräftemangel in Deutschland betrifft fast alle Bereiche der Wirtschaft, der Gastronomie,  den Handel und das Handwerk. Besonders bedrohlich ist die Situation im Gesundheitswesen. Die medizinische Grundversorgung droht zu kollabieren.
Die Verantwortlichkeiten sind vielfältig und sollten kein Thema dieses Beitrages sein. Die Zahlen von 500.000 fehlenden Gesundheitsfachkräften und über 15.000 fehlenden Ärztinnen und Ärzten in 2030 stehen im Raum und sind Warnung genug. Das Problem zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Gesundheitsbereich. Vor allem in ländlichen Regionen bedroht das Problem die medizinische Grundversorgung.

Konkrete Ideen und Lösungen müssen her, die Gesellschaft als Ganzes ist gefordert.

Es geht um konkrete Verbesserungen und Ideen zur Lösung dieses systemrelevanten Problems, das eine gesamtgesellschaftliche Anstrengung erfordert. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, seien es private Initiativen, die Krankenhausverbände, die Krankenkassen oder die Pharmaindustrie. Vor allem die Politik sollte das Problem sofort, ohne Zögern und mit großem Budget angehen. Dabei geht es um die gesetzlichen Rahmenbedingungen die schnell auf den Weg gebracht werden müssen.
Die demografische Entwicklung, eine immer älter werdende Gesellschaft und eine große Zahl von neuen Rentnerinnen und Rentnern, – die Generation der sog. Baby-Boomer geht jetzt in den Ruhestand – verschärft die Situation zusätzlich.

Für die Abmilderung dieses systemrelevanten Problems sehen wir grundsätzlich drei unterschiedliche Notwendigkeiten.

1. Die Zuwanderung und Integration ausländischer Fach- und Pflegekräfte:  Die Zuwanderung aus der EU und aus Drittstaaten zu vereinfachen ist ein Schlüssel zum Erfolg. Die Politik, die Bundesregierung hat Eckpunkte formuliert, um die Einwanderung für ausländische Fachkräfte, auch aus Drittstaaten zu erleichtern.

Ein Projekt für Pflegefachkräfte aus Indien, ist bereits angelaufen und die ersten Pflegekräfte stehen bereit. TripleWin ist ein Programm, das in Absprache mit der Politik, der Agentur für Arbeit, dem Konsulat und Goethezentrum in Kerala (Indien) und indischen und deutschen Unternehmen

TripleWin: https://medidoc.blog/wie-arbeitskraefte-aus-dem-ausland-aus-sog-drittstaaten-helfen-den-pflegefachkraefte-mangel-im-gesundheitswesen-abzumildern/in – Fachkräfteeinwanderung aus Indien


mehr zum TripleWin Programm erfahren:


Die Bundesregierung informiert auf Ihrer Webseite zum Thema Fachkräfteeinwanderungsgesetz.

Auf der – Webseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales – finden sich Zitate verschiedener Kabinettsmitglieder zum Thema Fachkräftezuwanderung.

2. Die Digitalisierung, Automatisierung, KI (Künstliche Intelligenz) und Robotik müssen mit Hochdruck und umgehend flächendeckend etabliert werden. 
“Leider haben wir hierzulande auch Personalmangel in der IT, ganz  besonders im Bereich Softwareentwicklung.
„Die Zuwanderung aus dem Ausland und das sog. Offshoring – IT Projekte mit ausländischen IT Unternehmen umzusetzen – sind hier unabdingbar.” 

WDR Beitrag Quarks zum Thema: Künstliche Intelligenz und Robotic

3. Die Etablierung neuer Arbeitsplatz- und Arbeitszeitmodelle inklusive einer gerechten und angemessenen Bezahlung. Die Entfernung veralteter, hierarchischer Strukturen und Vorstellungen in Gesundheitseinrichtungen. Die sog. Work-Life-Balance und die Wertschätzung im Beruf sind wichtige Attribute, die heute einen modernen Arbeitsplatz im Gesundheitswesen ausmachen.

Um diesem Problem entgegenzuwirken, können Maßnahmen ergriffen werden wie: Die Förderung der Attraktivität des Berufsfeldes durch verbesserte Arbeitsbedingungen und höhere Gehälter.

Erhöhung der Anzahl an ausgebildeten Fachkräften durch Aus- und Weiterbildungsprogramme

  • Verbesserung der Loyalität von bestehenden Mitarbeitern durch gezielte Mitarbeiterbindungs-Maßnahmen.
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Gesundheitseinrichtungen und Bereichen, um die Ressourcen besser zu nutzen.


Das Jahresgutachten, des Sachverständigenrates zur System-Relevanz von Fachkräftemigration aus dem Ausland in das Gesundheitswesen. Quelle: Sachverständigenrat Gesundheit.

https://medidoc.blog/wp-content/uploads/2023/01/SVR_Jahresgutachten_2022.pdf

Fachkäftezuwanderung im Gesundheitswesen

Der Fachkräftemangel, fehlende Ärztinnen und Ärzte und Pflegekräfte im Gesundheitswesen gefährdet uns alle.

Unserem Gesundheitssystem fehlen jetzt schon 15.000 Ärztinnen und Ärzte. In den nächsten Jahren gehen 50% in den Ruhestand. Im Jahr 2035 rechnet man mit bis zu 500.000 fehlenden Krankenpflege- und Altenpflegekräften.
Nur gemeinschaftliches Umdenken aller Beteiligten wird den Zusammenbruch des Gesundheitssystems verhindern. Die verstärkte Integration von ausländischen, medizinischen Fachkräften ist ein Teil der Lösung.

Einige Möglichkeiten das Problem des Fachkräftemangels in medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern, Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen und mobiler Pflegedienste, besonders im ländlichen Raum gibt es.

Die Digitalisierung und die Integration in die Arbeitsprozesse

Digitale Möglichkeiten, wie Apps und andere digitale Gesundheitsanwendungen – DIGA werden trotz zahlreicher guter Lösungen nur wenig genutzt. Die Ursachen sind vielfältig, liegen auch an der steigenden Bürokratie im Gesundheitswesen. Die Digitalisierung macht es möglich kostengünstiger, effektiver zu arbeiten, Zeit für die eigentlichen Aufgaben zu generieren. Durch Digitalisierung gelingt es zudem die Mitarbeiterzufriedenheit, die Loyalität und die Attraktivität für neue Mitarbeiter:innen zu steigern.

Fachkräftezuwanderung und Integration in den Arbeitsmarkt.

Dazu gehört neben der Entbürokratisierung der Visa-Prozesse auch die Möglichkeit Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammenzubringen. Wir entwicklen zur Zeit eine Jobbörse für Gesundheits- und Pflegeberufe und Ausbildungsplätze

In vielen Ländern der Erde gibt es gut ausgebildete medizinische Pflegekräfte, die uns in dieser prekären Situation helfen könnten. Der Abbau bürokratischer Hürden, wie die Anerkennung ausländischer Zeugnisse und der Abbau der Bürokratie, der komplizierten und langsamen Visa-Vergaben in Konsulaten wäre hierzu dringend erforderlich.
Natürlich ist das Erlernen der Sprache wichtig. Die völlig überhöhten behördlichen Vorgaben ein B2 Sprachniveau für ein Einreisevisum nachweisen zu müssen, machen es so schwierig Fachkräfte für medizinische Berufe im Ausland zu gewinnen. Dabei würde es völlig ausreichen die B1 Sprachprüfung für die Einreise vorweisen zu können. Die weitere sprachliche Qualifizierung könnte dann parallel zur Arbeit in Deutschland erworben werden. Es gibt mittlerweile zumindest ein Umdenken im Bereich der Pflegekräfte und es gibt Vereinbarungen z.B. mit dem Bundesstaat Kerala in Indien.
Die Rufe nach Hilfe werden immer lauter. Viele Gesundheits-Organisationen und Ärzteverbände rufen den Staat oder die Landesregierungen zur Hilfe. Nur wird der Staat die Versäumnisse der Vergangenheit nicht lösen können, strukturell und personell nicht. Die Vielfalt der Probleme und die weltweiten Krisen sind schlichtweg zu groß.

Automatisierung und Robotik, der Einsatz von Service-,Assistenz- und Reinigungsrobotern.

Durch den Einsatz von durch KI – künstliche Intelligenz – gesteuerten Robotern können Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte enorm entlastet werden. Roboter helfen auf den Stationen, z.B. beim Auf- und Abtragen von Geschirr, von Wäsche, dienen als Begleitfahrzeug bei der ärztlichen Visite..
Auch für Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten werden sie eingesetzt sind dabei effektiv und gründlich. Die Tätigkeitsfelder für Roboter sind vielfältig und es werden immer mehr. Das schafft mehr Zufriedenheit und Loyalität bei Mitarbeiter:innen und trägt zur Attraktivität des Arbeitsplatzes bei. Weniger berufsfremde Arbeiten, mehr Zeit für die Patientinnen und Patienten. Es gibt zahlreiche Förderprogramme, die die Finanzierung der Digitalisierung, die Robotic in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen noch attraktiver machen.

Neue Arbeitsplatzmodelle – Arbeitsplatzbeschreibungen halten im Gesundheitswesen Einzug

Bestehende Arbeitsplatzbeschreibungen und Jobanzeigen haben sich verändert. Arbeitszeitmodelle, die Vereinbarung von Beruf und Familie, zwischen Freizeitgestaltung und Arbeitsstelle finden Einzug. Gerade in der Gesundheitsbranche haben wir heute einen Arbeitnehmermarkt im Gesundheitswesen, d.h. mehrere Arbeitgeber bewerben sich um eine:n medizinische:n Fachangestellte:n. Sind die Anforderungen an moderne Arbeitsplatzmodelle nicht erfüllt, finden sich häufig keine Bewerber für die angebotenen Stellen. Auch für Ausbildungsplätze, für junge Menschen die sog. Generation Z sind moderne Ausbildungsplatzbeschreibungen in Kombination mit den Werten junger Menschen, wie z.B. dem Natur- und Umweltschutz

Personalmangel im Gesundheitswesen Lösungsmöglichkeiten

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Liefer- und Serviceroboter – zum Blogartikel



Robotic: Wie Liefer- und Serviceroboter in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen die Mitarbeiter bei der täglichen Arbeit auf den Stationen unterstützen.

Roboter werden in Zukunft aus der Pflege, der Betreuung von Patientinnen und Patienten nicht mehr wegzudenken sein.

Die Covid19 Pandemie hat enorme Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Die Sicherheit am Arbeitsplatz  gehört neben modernen Arbeitsplatz Modellen. der Wertschätzung, der Entlohnung und der Vermittlung von Werten zu den wichtigsten Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz in Krankenhäusern, Altenheimen und Pflegeeinrichtungen.

Durch KI-Künstliche Intelligenz (engl. AI) und das Anlernen durch Menschen verstehen Roboter welche Wege sie benutzen, welches Patientenzimmer sie anfahren sollen. Roboter nutzen individuell erstellte Karten von Gebäuden, Fluren, Zimmern, Funktionsräumen.

Mehr erfahren, Beratungstermin vereinbaren zu den Service- und Reinigungsrobotern von
Autorobotics.


Die einfache, berührungslose Steuerung (Hygiene) machen die Service- und Lieferroboter zu idealen Partnern bei der  Versorgung von Patientinnen und Patienten. Roboter unterstützen dabei effektiv, sind aus der Ferne per Smartphone App und Smartwatch zu bedienen.  Durch die Übernahme von Hol- und Bringediensten durch Serviceroboter, wie das An- und Abfahren von Speisen und Getränken, von schmutziger Wäsche… können sich Pflegekräfte mehr um die Pflege und Betreuung von Patientinnen und Patienten kümmern. Die Einsatzgebiete der Robotic sind vielfältig und tragen zur Zufriedenheit von Arbeitskräften, Patienten und Besuchern bei. Roboter sind zudem ein starkes Argument bei der Einstellung neuer Arbeitskräfte und der Bindung von bereits Beschäftigten. Offene Stellen- und Jobangebote in Krankenhäusern, werden deutlich attraktiver.

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Autorobotics – Pudu Service und Reinigungsroboter – Autorobotics

Der Einsatz von Liefer- und Servicerobotern in Unternehmen des Gesundheitswesen.

Liefer- und Serviceroboter SwiftBot

Der Personalmangel in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens werden immer mehr zur Herausforderung. Gerade im Bereich des Gesundheitswesens drohen die  Schließungen von Stationen, Abteilungen in Krankenhäusern, ganzer Kliniken. Die Gesundheitsinfrastruktur ist in Deutschland flächendeckend gefährdet.

mehr erfahren und Kontakt:

Der Liefer- und Service-Roboter SwiftBot von Pudu macht den Unterschied. Er macht es Angestellten, Pflegerinnen und Pflegern, Ärztinnen und Ärzten leichter und die Arbeit deutlich effektiver. Durch seine intelligente Steuerung und das hohe Fassungsvermögen hilft er zusätzlich bei der Gesunderhaltung der Servicekräfte. Die intelligente, berührungslose Steuerung und Programmierung macht den SwiftBot zu einer idealen Hilfe für die Mitarbeiter:innen. Durch die 24/7 Einsatzfähigkeit, durch selbstständiges Aufladen wird er zum effektiven Partner zur Bewältigung von Beförderungsleistungen in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens.Swiftbot verfügt über branchenführende Kollision Sensortechnologie sowie den von Pudu entwickelten fortschrittlichen Algorithmus,  ist der intelligenteste und sicherste Lieferroboter.


Der SwiftBot Service- und Lieferroboter erkennt vorbeigehende Personen, weicht Fußgängern schnell aus. Selbst in einer äußerst dynamischen und komplexen Umgebung mit größeren Besucherströmen kann der SwiftBot seine Aufgaben problemlos ausführen und überzeugt gleichzeitig mit seinen vielen Funktionen, hoher Zuverlässigkeit und vielen Einsatzgebieten.vorbeigehende Personen, weicht Fußgängern schnell aus. Selbst in einer äußerst dynamischen und komplexen Umgebung mit größeren Besucherströmen kann der SwiftBot seine Aufgaben problemlos ausführen und überzeugt gleichzeitig mit vielen Funktionen, hoher Zuverlässigkeit und multiplen Einsatzgebieten.


Der Liefer- und Serviceroboter SwiftBot von Pudu macht den Unterschied. Er macht es Angestellten, Pflegerinnen und Pflegern, Ärztinnen und Ärzten leichter und macht die Arbeit deutlich effektiver. Durch seine intelligente Steuerung und das hohe Fassungsvermögen hilft er zusätzlich bei der Gesunderhaltung der Servicekräfte. Die intelligente, berührungslose Steuerung und Programmierung macht den SwiftBot zu einer idealen Hilfe für die Mitarbeiter:innen. Durch die 24/7 Einsatzfähigkeit, durch selbstständiges Aufladen wird er zum effektiven Partner zur Bewältigung von Beförderungsleistungen in verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens.

UV-Desinfektions-Roboter machen die Arbeit, den Aufenthalt in medizinischen Einrichtungen, wie Krankenhäusern, Pflegeheimen, Arztpraxen… deutlich sicherer vor Ansteckungen durch Bakterien und Viren.

Die derzeitige  Covid19, die Corona Virus Pandemie und Multiresistente Keime –  MRSA, haben die Situation in Krankenhäusern und Kliniken, die Angst von Patientinnen und Patienten und dem Gesundheitspersonal, im Krankenhaus schwer zu erkranken oder gar zu sterben, noch verstärkt.

Der Infektions­prävention und der Krankenhaushygiene kommt eine immer größere Bedeutung zu!

Aerosole sind ein Problem gerade in Zeiten der Pandemie und bei mangelnder Krankenhaushygiene.

Die ausgeatmete Luft von mit Krankheitserregern infizierten Menschen enthält Aerosole, die die Kankheitserreger in der Luft mit sich führen, auf Oberflächen haften bleiben und so die Infektion von weiteren Personen befördern.

Das RKI hat hierzu bereits eine eigene Kommission gegründet, die sich eingehend und mit vielen Empfehlungen zum Thema der Bekämpfung von Keimen und Viren in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen befasst.
Die Kommission für Kranken­haus­hygiene und Infektions­prävention – KRINKO

Der Desinfektions-Roboter Puductor-2 ist bereits die zweite Generation von hocheffizienten Desinfektions-Robotern. Die Elimination von Bakterien,Keimen, Viren (Covid19 sog. Corona Viren), wird durch UV-C Strahlen und Trockennebel-Desinfektion zu 99% gewährleistet. Die Steuerung erfolgt kontaktlos mittels Sprachsteuerung über Voice User Interface VUI.

Wie kann der Desinfektionsroboter so effektiv arbeiten?
UV-C Strahlen kommen auf der Erde, in der Natur nicht vor. Krankheitserreger, wie z.B. das Corona-Virus, kann sich deshalb nicht auf UV-C Strahlung einstellen und mutieren. So werden 99 % der Viren durch die UV-C Funktion zerstört,

mehr über den Pudu Puductor-2 erfahren: Kontakt


Einsatzgebiete für den Desinfektionsroboter Puductor-2 im der Medizin und Pflege.

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Krankenhaus, Kliniken, Alten- und Pflegeeinrichtungen

Multiresistente Keime –  MRSA, der Volksmund spricht von Krankenhauskeimen, sind mittlerweile für viele Todesfälle in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtung verantwortlich. Gerade an diesen Orten befindet sich die Mehrzahl der sog. vulnerablen Gruppen, besonders gefährdeter
und älterer Menschen. Diese Bakterien sind gegen eine zunehmende Zahl von AntibiotikaMedikamenten resistent, die Medikamente verlieren ihre Wirksamkeit. Die Corona, die Covid19 Pandemie, hat die Bedeutung wirksamer Lösungen für die Desinfektion, den Schutz vor Viren und Bakterien in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen noch dringlicher gemacht.

Die Pudu Desinfektions-Roboter , der Poductor-2 bietet mehrere Lösungen zur Bekämpfung der negativen Folgen der Covid19 Infektionen. Mit echten berührungslosen Funktionen und doppelten Desinfektionsmodulen minimiert der Puductor 2, der UV-Reinigungsroboter in Kombination mit einer TrockennebelLuftdesinfektionsmaschine, das Risiko einer Kreuzinfektion und verbessert die hygienischen Bedingungen für Patientenzimmer, Aufenthaltsräume und Funktionsräume in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Arzt- und Zahnarztpraxen

Der Puductor-2 hilft durch seine Desinfektionslösungen Patientinnen- und Patienten, dem Praxispersonal vor dem Infektionsrisiko durch Bakterien und Viren, hochwirksam zu schützen. Zusätzlich wird die positive Wahrnehmung von Patientinnen und Patienten in eine Arzt- oder Zahnarztpraxis gestärkt, die Desinfektionsroboter einsetzen.



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-UV-C-Desinfektionsroboter




Pudu-Desinfekionsroboter-Puductor2 Trockennebel und UV-Desinfektion
Desinfektionsroboter-Trockennebeldesinfektion-Puductor2: Bild: Pudu Robotics

Technische Merkmale des Puductor-2 Desinfektionsroboters von PuDu.

UV-C-Desinfektion
für 99,99 % Desinfektionsrate

Mit 4 x 36 W ozonfreier UV-Lampe ausgestattet, die eine branchenführende UV-Beleuchtung von 188 μW/cm² [2] bei 1 Meter erreicht.
Die UV-C-Lampe ist hochwirksam gegen die meisten Arten von Bakterien und Viren und gewährleistet eine Desinfektionsrate von 99,99 %.
Intelligenter UV-C-Lampenschutz

Geschlossene Kabine mit motorisiertem Verriegelungsmechanismus, der die Lampe schützt, wenn sie nicht in Betrieb ist.

Ultraschall-Trockennebeldesinfektion 2 l/h

Durch 15L Tank großes Volumen

Dank des großen Tanks müssen Desinfektionslösungen nicht häufig nachgefüllt werden.

≤ 10 μm
Trockene Desinfektionsmittel-Partikel

≤10 µm trockene Desinfektionsmittel-Partikel, die einen vollständigen Kontakt mit Mikroorganismen gewährleisten.

Nahezu 100 % Abdeckung als Ganzraum-Desinfektion ermöglicht eine gründliche Desinfektion schwer zugänglicher Stellen

Die Gesamt-Batteriekapazität beträgt 51,2 Ah für eine maximale Desinfektionszeit von bis zu 6 Stunden, was die Desinfektion von 12-15 Räumen (20㎡/Raum) unterstützen kann. Puductor 2 ist mit einer Dockingstation ausgestattet. Um sicherzustellen, dass der Roboter vollständig aufgeladen und für die nächste Aufgabe bereit ist, spart Zeit, da das Personal nicht eingreifen muss.

Sicherheit durch Bewegungssensor

Ausgestattet mit einem Millimeterwellen-Bewegungssensor schaltet der Roboter die UV-Lampen ab und sprüht automatisch, wenn er eine Person innerhalb von 3 Metern Entfernung erkennt. UV-Strahlen sind gesundheitsgefährdend. Um eine Verstrahlung von Menschen zu vermeiden wurde durch den Bewegungssensor des Puductor-2 für zusätzliche Sicherheit gesorgt.

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VUI – Voice User Interface – die Sprachbenutzeroberfläche und Voice Search – die Sprachsuche wird auch in der Gesundheitsbranche viele Vorteile bringen.

VUI — Voice User Interface werden auch in der Medizin, für Gesundheitsunternehmen immer wichtiger. Amazon Alexa, Apple Siri und Google Assistant, werden beliebter denn je, bieten Komfort und kontaktfreie Interaktion mit Geräten.

Benutzer-User können über VUI kontaktlos nach Dienstleistungen einer Arztpraxis suchen, Formulare ausfüllen, sich Notizen machen, nach Routen suchen. Die menschliche Stimme verwenden, anstatt Worte zu tippen – auch ein Sicherheitsaspekt in Zeiten von zunehmender Keim- und Virenbelastungen.

Eine weitere wichtige Verwendung des Sprachzugriffs besteht darin, dass er Menschen mit Behinderungen, z.B. bei einer Sehschwäche, durch die Vorlesefunkion hilft, Apps und Roboter mit vollem Potenzial zu bedienen. Designer können die sich entwickelnde Technologie erkunden und ihr volles Potenzial nutzen, um zu sehen, wie sie die UX User Experience Nutzererfahrung und Nutzerbindung steigern können.

Die Möglichkeit, über Spracherkennung, Sprachsuche Systeme zu bedienen, geht weit über die Displaybedienung hinaus. Auch Praxis-Webseiten, Formulare können über Spracherkennung gelesen, gehört, ausgefüllt. werden. Besonders für körperlich eingeschränkte Menschen ist die Spracherkennung, ein barrierefreier Zugang zur Webseite eine Möglichkeit der aktiven Teilhabe.

Auch Assistenz- und Pflegeroboter sind in der Lage kontaktlos, über Sprachbefehle, Aufgaben auszuführen. UV-Desinfektionsroboter können mittels Sprachsteuerung kontaktlos gesteuert werden. Roboter lassen sich teilweise bereits über Gestensteuerung bedienen. Die Möglichkeiten von Sprachsteuerung über VUI, sind vielfältig und es kommen stetig neue hinzu. KI künstliche Intelligenz lässt diese VUI immer komplexere Befehle lernen.

In Zukunft ist es z.B. denkbar, dass der in einem Pflegeroboter eingebaute intelligente Bildschirm als Medium für ein Arzt-Patientengespräch, oder der Erfassung von Vitaldaten dient. Die Verknüpfung mit der TI – der Telematikinfrastuktur und den DIGA – den digitalen Gesundheitsanwendungen, hebt die Untersuchung und das Monitoring auch von weit entfernt lebenden Patienten auf ein neues Level, kann ländlichen Räumen (Ärztemangel) Zugang zu Ärztinnen- und Ärzten, Therapeuten, Psychotherapeuten ermöglichen. Zudem können unnötige Fahrten zur Arztpraxis, der Therapieeinrichtung vermieden werden. Das dient dem Umweltschutz und vereinfacht die flächendeckende Gesundheitsversorgung immens.

VUI – Voice- Interface

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Neue Roboter-Technologien, Bionik KI-getiebene Exoskelette, Wearbles helfen in der Pflege, der Medizin und werden die Arbeit in der Kranken- und Altenpflege enorm erleichtern. 

Exoskelette werden am Körper getragen, als Anzug zum Umschnallen. Moderne Robotic, durch Roboter-Technologien betriebene Hebe- und Gleichgewichtsunterstützung dient auch der Gesunderhaltung von Pflegekräfte.

Die teilweise hohen körperlichen Belastungen durch das Heben und Bewegen von unbeweglichen, häufig übergewichtigen Menschen werden durch den Einsatz von Robotern und Robotic enorm verringert. Trage- und Hebehilfen wie Exoskelette, Wearbles, Assistenz- und Pflegeroboter werden die Pflege immer mehr erleichtern, den Beruf attraktiver machen.

  • Exoskelette helfen beim Heben- und Tragen schwerer Lasten. Aufrichten, Umdrehen von schweren Patientinnen und Patienten wird mit diesen Technologien sehr erleichtert.
  • Exoskelette dienen dem Arbeitsschutz. Durch die sehr schwere Arbeit in der Pflege, einer alternden Gesellschaft insgesamt bei gleichzeitiger Abnahme von Fachkräften, sind die körperlichen Belastungen enorm, sind eine der Hauptursachen für das frühzeitige Ausscheiden aus von Heil- und Pflegekräften aus Pflegeberufen.
  • Exoskelette helfen mittlerweile Querschnittsgelähmten aufrecht zu laufen, mit Unterstützung sogar um Treppen zu steigen.

Die Entwicklung von Exoskeletten geht immer weiter. Weitere Möglichkeiten, Anwendungsgebiete für Exoskelette und Roboter in der Pflege und Medizin werden das Gesundheitssystem bereichern, die Arbeit erleichtern, die Arbeits- und Ausbildungsplätze in Pflege- und Heilbberufen in Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern, Kliniken und Arztpraxen wieder attraktiver machen.

Exoskelette in der Pflege

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Wie Operationssysteme, wie das daVinci System,  bei minimalinvasiven Operationen unterstützen.

Die Einsatzmöglichkeiten werden immer vielfältiger, die Zahl der Anbieter steigt.

Das Operationssystem daVinci ermöglicht dem Chirurgen, der Chirurgin mittels einer Konsole Joysticks und Fusspedalen Operationsinstrumente zu steuern. Gerade für minimalinvasive Eingriffe ist das daVinci System geeignet. Es wird bereits in zahlreichen Kliniken, in der Urologie (Prostatakrebs…), der Gynäkologie erfolgreich eingesetzt.

DaVinci ist kein Roboter, wie es häufig irreführend bezeichnet wird. Es ist ein ferngesteuertes Assistenzsystem.
Roboter hingegen agieren autonom werden durch erlernte menschliche Sprachbefehle gesteuert. Künstliche Intelligenz lässt die Roboter lernen. Es gibt in vielen Ländern schon Assistenz-, Reinigungs-, Desinfektionsroboter, die eingesetzt werden um das medizinische Personal zu entlasten. Auch in der Geriatronik werden Roboter eingesetzt.

  • Arzt oder Ärztin sitzen dabei in einem ergonomischen Stuhl, der frühzeitiges Ermüden und damit den Konzentrationsabbau verhindert. 
  • Dabei werden Operateure:innen durch eine hochauflösende 3-D Kamera unterstützt. Ein 10-fach vergrößertes HD-Kamerabild lässt auch feinste Strukturen, von Nervenbahnen und Gefäßen erkennen.
  • Die Bewegungsübertragung ist äußerst präzise, eine Kamera in einem der Operationarme unterstützt visuell und hochauflösend . Das daVinci System verfügt über vier separate, bewegliche, rotierende Arme.  Einer für die HD Kamera,  drei für das Halten der chirurgischen Instrumente. Ein Videowagen ist die eigentliche Steuerzentrale; er stellt die Kommunikation zwischen Chirurgen Konsole, den Patientenwagen und dem Videowagen sicher.
  • Das System wird von zwei Operateur:innen betreut.  Eine:r überwacht den Patienten, wechselt OP-Instrumente, bzw. spannt sie in die Arme ein, der/die andere steuert per Joystick oder Fusspedal O  präzise die Operationsarme, den Operationstisch.

Die Vorteile  des DaVinci Systems:

  • Schwer zu erreichende Regionen lassen sich leichter erreichen.
  • Die Systemarme arbeiten ohne Zittern, natürliche menschliche Bewegungen. Erhöhter Blutverlust , die Verletzung feinster Gewebestrukturen werden eingedämmt.
  • Durch das 3D-Stereoskop entsteht ein dreidimensionales Bild. Feinste Nervenbahnen, Blutgefäße  können so erkannt werden.
  • Durch das laparoskopische OP-Verfahren, auch Schlüsselloch-OP, werden Blutverlust und Gewebezerstörung minimiert. Die Heilung geht schneller als nach “herkömmlichen” OP´s.

Der Nachteil des  DaVinci Systems

  • Sehr hohe Anschaffungskosten, ca. 2 Millionen Euro  – hier ist die Monopolstellung des Herstellers auffällig.-
  • Die Instrumente müssen nach mehreren Operation kostenintensiv ersetzt werden. In der neuesten Generation, nicht so häufig wie bei den ersten Modellen, aber auch das macht neben den Anschaffungskosten die OP mit dem Da Vinci System teuer.

Eine Alternative zum DaVinci System aus den USA kommt aus Jena. Avatera ist eine deutsche Entwicklung. Das teure Reinigen und Neurüsten von Instrumenten entfällt, die Instrumente werden nur einmal genutzt. Die Zahl der Kliniken, die auf das Avatera setzen steigt kontinuierlich. Die Operationen werden dadurch kosteneffektiver.

Die Entwicklung von Systemen, die die Medizinerinnen und Mediziner, medizinische Fachangestellte bei Ihrer täglichen Arbeit unterstützen hält unvermindert an. Der Einsatz von echten Robotern durch KI gesteuert und autonom agierend hängt auch mit ethischen  Grundsätzen zusammen. Aber es würde schon verwunderlich sein, wenn sich neue technische Errungenschaften nicht in Zukunft durchsetzen werden. Gerade auch im Hinblick auf den Mangel an ausgebildeten Fachkräften in der Pflege und bei Medizinern, werden Roboter, automatisierte Systeme, entscheidend.

Wie entwickelt sich die Robotic in der Medizin? Durch die Digitalisierung und den Einsatz von Robtern, robotergestützten Systemen, wird sich die Arbeitsweise in Krankenhäusern und Kliniken, aber auch in Praxen, geriatrischen Einrichtungen stark verändern. Roboter unterstützen das Personal, machen die Arbeit leichter und federn das Problem des zunehmenden Fachkräfte- und Ärztemangels zumindest etwas ab. Roboter werden aber in absehbarer Zeit, keine Menschen ersetzen, Empathie und zwischenmenschlicher Kontakt sind vorerst nicht zu ersetzen

Opertionssystem wie DaVinci

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Die Bedeutung der Geriatronik (engl. Geriatronics), dem Einsatz von Robotern, robotergestützter Hilfsmittel in der Pflege, der Betreuung älterer und behinderter Menschen steigt kontinuierlich.

Eine immer älter werdende Gesellschaft, eine rapide abnehmende Zahl von Arbeitskräften in Pflegeberufen, bei deutlich gestiegener Arbeitsbelastung, macht den Einsatz von Robotertechnologien zur Unterstützung des Pflegepersonals unabdingbar.  Schätzungen gehen für das Jahr 2030 von bis zu 500.000 fehlenden Pflegekräften alleine in Deutschland aus.

Im Gegensatz zu asiatischen Ländern, wie Japan, Südkorea oder China, wo Assistenz- und Pflegeroboter, robotergestützte Exoskelette bereits erfolgreich einsetzt werden, stehen wir hierzulande noch am Anfang.

Der Lehrstuhl für Robotik und Systemintelligenz Munich Institute of Robotics and Machine Intelligence (MIRMI) – an der TU der Technischen Universität München ist eine positive Ausnahme.
Erste Versuche für den Einsatz von Robotern in der Pflege laufen bereits im Landkreis Garmisch-Partenkirchen.

Garmi heißt der Serviceroboter der in Garmisch-Partenkirchen – Landkreis mit der höchsten Dichte an alten und pflegebedürftigen Menschen – im Altenheim Unterstützung bietet.

Der Deutschlandfunk hat d hierzu einen interessanten Beitrag veröffentlich und in der ARD Audiothek hinterlegt.

Wie viel Technik verträgt die Pflege?

Ein Interessensverein Geriatronik hat sich in GAP gegründet und unterstützt den Einsatz von Robotern in der medizinischen Pflege und Versorgung.

Durch KI Künstliche Intelligenz und die digitale Einbindung in die TI – der Telematik-Infrastruktur in der Medizin, den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern können zum “ Gamechanger“ im Bereich der Pflege werden, die Arbeits- und Ausbildungsplätze in der Pflege attraktiver machen. Die Digitalisierung macht, neben modernen zeitgemäßen Stellenbeschreibungen, die Arbeitsplätze in der Pflege attraktiv. Mehr Zeit für die eigentlichen Aufgaben von Pflegekräften, sich um das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen kümmern. Roboter in der Pflege sind keine Konkurrenz für Fachpflegekräfte. Gerade im Bereich der Geratrie ist die menschlich Zuwendung sehr wichtig. Die Roboter machen die Pflege deutlich einfacher und den Beruf der Altenpfleger:in attraktiver. Gleiches gilt natürlich auch für die stationäre Pflege in Krankenhäusern.

AssistenzRoboter werden sprach- und gestengesteuert, sind damit kontaktlos zu dirigieren, reagieren auf Anweisungen und Befehle des Pflegepersonals. Sie können per Smartphone oder Smartwatch App… gesteuert werden. Sie können mit automatischen Türöffnungssystemen (Küche, Funktionsräume) verknüpft werden. Neuere Generationen fordern selbstständig Aufzüge an und können die Etagen autonom wechseln, um auf verschiedenen Etagen ihre Dienste zu verrichten.

  • Assistenz-Roboter verrichten einfache Aufgaben, Hol- und Bringedienste. Die einfachen aber zeitraubenden Dienste, wie die Essensausgabe, das Einsammeln und Ausliefern von Geschirr, von Bettwäsche, medizinischen Pflegeartikeln und Verbandsmaterial.
  • Die in den Robotern eingebauten Bildschirme können für das Entertainment, die Kommunikation mit Ärztinnen und Ärzten, dem Telekonsil per Video-Link Technologie genutzt werden. Auch für Gehörlose können Texte auf dem Bildschirm der Roboter wiedergegeben werden.
  • Durch maschinelles Lernen, KI-künstliche Intelligenz können Roboter immer komplexere Befehle verarbeiten und umsetzen.
  • Roboter sind 365/24/7 einsetzbar, laden ihr Akkus autonom auf. Wartungen und Service erfolgen meist per Fernwartung.
  • Roboter können kollaborieren, nebeneinander und miteinander arbeiten, Hindernisse erkennen und umfahren, Bewegungen wahrnehmen und stoppen. (Sicherheit)
  • Desinfektiosroboter übernehmen spezielle Aufgaben, desinfizieren und befreien Funktionsräume, Patientenzimmer, Aufenthaltsräume und Kantinen in Pflegeeinrichtungen von Viren, Bakterien, Keimen. Verlässlich und ohne den Einsatz von giftigen Reinigungsmitteln. Gerade die Corona-Pandemie hat uns allen gezeigt, wie wichtig Desinfektion im Gesundheitswesen und besonders bei den vulnerablen Gruppen wie Senioren ist.
  • Mini-Roboter können durch verbale und optische Interaktion, durch Entertainmentsysteme zur Unterhaltung von alten, pflegebedürftigen und behinderten Menschen beitragen.
    Bei alleinlebenden Menschen, kann das Gesundheitsmonitoring, die Überwachung von Vitalwerten durch Roboter übernommen werden.
    Der Datenschutz sollte dabei unbedingt beachtet werden. Einem interessanten Bericht zur digitalen Betreuung, dem Monitoring und der Effizienz bei von alten Menschen, Hightech in der Geriatrie in China findet sich in der ARD Mediathek. Die Probleme einer alternden Gesellschaft teilen China, Japan und Deutschland.

Assistenzroboter sind nicht nur auf Pflegeeinrichtungen beschränkt. Selbst bei der häuslichen Pflege, im privaten Umfeld können sie in Zukunft unterstützen, – auch bei der Bewältigung von Einsamkeit, dem Mangel an Gesprächspartnern -.
Die Diskussion, ob Roboter in der Pflege, der Medizin aus ethischen Gründe eingesetzt werden sollten ist obsolet. Selbst durch die Integration von ausländischen Pflegekräften, – was zusätzlich in enormen Umfang ermöglicht werden sollte – , wird Deutschland es nicht schaffen ohne Roboter-Technologien die Kranken- und Altenpflege in Zukunft zu gewährleisten. Es bedarf der Anstrengung aller. Der Datenschutz sollte immer gewährleistet sein, gerade im medizinischen Umfeld. Die Integration von Robotern in die tägliche Arbeit, sollte immer in geschlossenen, gesicherten IT-Infrastrukturen erfolgen.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert digitale Projekte im Rahmen der Digitalisierungsstrategie.



Geriatronik-Roboter-Pflege
Geriatronik-Roboter-Pflege

KRINKO –  zum Blogartikel
Robotergestüzte Exoskelette in der Pflege und Medizin – zum Blogartikel
Robotic in der Medizin – zum Blogartikel
Geriatronic in der Altenpflege – zum Blogartikel
Robotergestützte Operationssysteme – „da Vinci“ – zum Blogartikel
Bionic in der Medizin und Pflege – zum Blogartikel
Desinfektionsroboter  in der Medizin – zum Blogartikel

Barrierefreie Webseiten für uneingeschränkten Zugang zu Informationen über medizinische Dienstleistungen für alle.

Die Barrierefreiheit von Praxis-Webseiten und Landingpages, sollte jede Arzt- und Facharztpraxis… bei der Planung und Programmierung berücksichtigen. 

Die rasante Entwicklung von Webtechnologien, der Digitalisierung im medizinischen Umfeld macht den Zugang zu Informationen und Dienstleistungen für alle möglich. Also auch für Menschen mit Einschränkungen und Behinderungen, seien sie dauerhaft oder nur temporär. Die Digitalisierung macht den Zugang – die Accessibility – Teilhabe von Menschen mit Einschränkungen möglich.

Bei der Umsetzung, Planung von barrierefreien Webseiten sind wichtig:

  • Gute Lesbarkeit von Texten, Schriftgrößen, Schriftfarben, Schriftarten.
  • Anpassung der Webseiten auf verschiedene Bildschirmgrößen, von der Smartwatch über das Handy (Mobiltelefon) bis hin zum Smart-TV ohne Qualitätsverlust.
  • Kontrast zwischen Vorder- und Hintergrund. …
  • Links und Buttons (für mobile Nutzung) optimieren. …
  • Genügend Abstand zwischen Buttons und Schaltflächen einplanen.
  • Auf lesbare Farben und Kontraste achten
  • Alternativtext für Bilder – Fotos – Videos bereitstellen – Beschreibung
  • Optimierung für Voice Search Sprachsuche, die Webseiten für Sprachassistenten, Siri, Alexa, Google Home… optimieren -.

    Touch-Displays (Bildschirme) mit Sprach- und Gestensteuerung verbreiten sich immer mehr, helfen Menschen mit Einschränkungen bei der Bewältigung des Alltags. Neben Fahrzeugen sind z.B. Haushaltsgeräte und Smart-Home Bildschirme sprachgesteuert, können per Sprachbefehl bedient und gesteuert werden. Webseiten und Apps können auf diesen Bildschirmen abgerufen und bedient werden. Über die in Service-und Assistenz-Robotern eingebauten Bildschirme können nicht nur die Roboter gesteuert werden, sondern sie dienen auch dem Anzeigen von Webseiten, von Videos….
  • Videos mit Untertiteln und/oder Gebärdensprache erstellen.
  • Die Webseiten und Landingpages müssen auch ohne Bilder und Grafiken verständlich sein. …
  • Leicht verständliche Sprache.
  • Mehrsprachigkeit und/oder alternativ leichter Zugang zu Übersetzungstools.
  • Die Möglichkeiten der Sprachausgabe wie die Vorlesefunktion, vereinfachte Sprache deutlich erkennbar auf der Webseite platzieren.

Barrierefreiheit erweitert auch das Angebot an potenziellen Bewerberinnen und Bewerbern für Stellengesuche im Gesundheitswesen. Menschen mit Einschränkungen, werden durch die Nutzung digitaler Möglichkeiten in den Arbeitsmarkt mit einbezogen. Zum Beispiel das Digitale Praxismanagement kann durch Menschen mit körperlichen Einschränkungen, uneingeschränkt (remote) geleistet werden.

QR Barrierefreie Webseiten